„Höhle der Löwen“: Simulator soll Frühchen retten

Diese Erfindung war die Überraschung der neuen „Höhle der Löwe“-Folge: Baby Paul. Der kleinste Patienten-Simulator der Welt soll zukünftig den Ärzten helfen, das Leben aller Frühchen zu retten. Das steckt hinter der Erfindung von „Sim Characters“.

„Höhle der Löwen“: Simulator soll Frühchen retten

Es ist der Albtraum aller werdenden Eltern: Das Baby kommt viel zu früh auf die Welt, ist unterentwickelt und muss medizinisch von Apparaten versorgt werden. Tatsächlich kommt jedes zehnte Baby zu früh, also vor der 34. Schwangerschaftswoche, auf die Welt. Meist sind die Säuglinge zu diesem Zeitpunkt kaum schwerer als 1.000 Gramm, können oft nicht selbst atmen. Die Ärzte kämpfen wochenlang um das Überleben der kleinen Babys, scheitern aber immer wieder.

Nun hat der Kinderarzt Dr. Jens Schwindt und sein Team von „Sim Characters“ einen Simulator entwickelt, der Ärzten zukünftig helfen soll, auf Notsituationen mit den kleinen Geschöpfen routiniert und professionell zu reagieren. Der Simulator sieht nicht nur aus wie ein richtiges Frühchen, sondern entspricht dank seiner innovativen Technologie auch der Anatomie eines zu früh geborenen Babys.

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