So schlimm sind die letzten Minuten vor dem Einschläfern für dein Haustier

Und wir Besitzer sind Schuld

So schlimm sind die letzten Minuten vor dem Einschläfern für dein Haustier

Der traurigste Moment

Wer ein Haustier hat oder hatte, kennt das Gefühl der innigen Liebe zu seinem besten Freund und Gefährten nur zu gut. Dabei ist es ganz egal, ob es ein Hund, eine Katze, ein Meerschweinchen, ein Kaninchen, ein Vogel oder jedes andere Tier ist, mit dem du dein Haus und dein Leben teilst. Wenn unsere felligen besten Freunde leiden, können sie es meistens nicht richtig zeigen und gewisse Krankheiten kann man besonders bei alten Tieren einfach nicht mehr richtig behandeln. Deshalb gehört es leider zur Pflicht eines guten Tierhalters, zu entscheiden, wann es das Beste ist, sein Tier von den Schmerzen und Qualen zu erlösen. Dass dies die wohl schwerste Entscheidung ist, die ein Tierliebhaber treffen muss, versteht sich von selbst.

Denn laut § 16a TierSchG ist es möglich, dass ein Tier unter Vermeidung von Schmerzen "getötet" werden kann, wenn das Tier nach dem Urteil des beamteten Tierarztes nur unter nicht behebbaren erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden weiterleben kann. Der Schutz eines Tieres vor Schmerzen, Leiden und Schäden wird grundsätzlich höher bewertet als der Schutz seines Lebens.

Focus berichtet, dass eine Twitter-Userin ihren Tierarzt fragte, was für ihn das Schwerste an seinem Job sei, dass er hierbei das Einschläfern von Tieren nennt, ist verständlich, aber dass es für ihn nicht die Traurigkeit und Schwermütigkeit des Moments ist, sondern das Verhalten vieler Besitzer sollte sich jeder zu Herzen nehmen. 

Auf den nächsten Seiten lest ihr, was man als Besitzer auf keinen Fall tun sollte, wenn man sich von seinem Haustier verabschieden muss und wieso die Geschichte so viral ging!