Tiere leiden vor sich hin, ohne, dass etwas passiert

Geschlossener Zoo in Buenos Aires

Tiere leiden vor sich hin, ohne, dass etwas passiert

Der Zoologische Garten in Buenos Aires wurde im Jahr 1875 eröffnet und war einer der ältesten Zoos in ganz Südamerika. Mitte 2016 wurde er geschlossen - weil die Haltung von Wildtieren nicht mehr aktuell sei, was viele Tierschützer natürlich begrüßten. Der Zoo sollte zu einem Öko-Park umfunktioniert werden, der Tieren Schutz bieten sollte, die man illegalen Händlern abgenommen hatte. 

Der Tierpark mit einer Fläche von 18 Hektar, zeigte zeitweise über 2500 Tiere: Im Jahr der Schließung waren es immerhin noch gut 1500 - die man nun eigentlich umsiedeln wollte. 

Doch was ist aus den Plänen geworden?