Das tut die Stadt einer trauernden Mutter an

Der Grund dafür ist völlig blamabel

Es gibt wohl nichts schlimmeres für Eltern, als ihr eigenes Kind zu Grabe tragen zu müssen. Eine Welt bricht zusammen und danach nichts mehr so, wie es vorher war.

Von wesentlicher Bedeutung für die Eltern ist es dann, dass sie genügend Zeit und Raum zum Trauern und Verarbeiten der schrecklichen Situation haben. Doch genau das wurde einer Mutter aus dem britischen Malvern nun ausgerechnet von der Stadt versagt. Die 42-jährige Jo Corbett Weeks hatte ihren erst vierjährigen Sohn verloren, aber als sie eines Tages sein Grab besuchte, traute sie ihren Augen nicht … 

Was geschehen war, lest ihr auf den nächsten Seiten.