McDonald's verärgert Kunden: Fleisch im Veggie Wrap

Die entrüsteten Berichte häufen sich

McDonald's verärgert Kunden: Fleisch im Veggie Wrap

Dass Restaurants wie McDonalds nicht zu den gesündesten Anlaufstellen für eine leckere Mahlzeit gehören, ist kein Geheimnis. Und doch muss man dem Fast-Food-Giganten zugutehalten, dass er sich zumindest seit geraumer Zeit darum bemüht, Alternativen für Vegetarier in sein Sortiment mitaufzunehmen, die über Pommes hinausgehen.

Dass in diesem Bereich aber noch eine Menge Arbeit zu leisten ist, zeigt jetzt ein Skandal aus England.

Worüber genau sich britische McDonalds-Kunden ärgern, erfährst du auf der nächsten Seite...

McDonald's verärgert Kunden: Fleisch im Veggie Wrap

Ursprung des derzeitgen Aufschreis ist der vor kurzem eingeführte Spicy Veggie Wrap. Viele Kunden berichten auf Twitter und Co. darüber, beim Auspacken ihres Wraps statt der erwarteten Veggiesticks Chicken Nuggets zwischen Salat und Tomaten vorgefunden zu haben. Manche merkten den Unterschied sogar erst, nachdem sie bereits genüsslich in ihren Wrap hineingebissen hatten.

Und auch der auf Kunde auf der nächsten Seite war not amused...

McDonald's verärgert Kunden: Fleisch im Veggie Wrap

"Definitely not loving it", beschwert sich dieser getäuschte McDonalds-Gast.

Das Problem ist scheinbar, dass die Veggie-Sticks den Chicken Nuggets so ähnlich sehen, dass selbst die Mitarbeiter sie in der Küche nur schwer auseinanderhalten können und so im Eifer des Gefechts versehentlich danebengreifen.

Was McDonalds zu den Vorwürfen sagt, erfährst du auf der nächsten Seite...

McDonald's verärgert Kunden: Fleisch im Veggie Wrap

In einem offiziellen Statement dem "Guardian" gegenüber heißt es wie folgt:

“Wir verstehen absolut, dass es inakzeptabel ist, unseren Kunden Fleisch zu servieren, wenn unser vegetarisches Produkt bestellt wurde, und wir möchten uns ausdrücklich bei all jenen Kunden entschuldigen, die hiervon betroffen sind."

“Wir möchten außerdem versichern, dass wir bereits zuvor eine Menge Prozeduren eingeführt haben, die falsche Bestellungen verhindern sollen, und jetzt auch nachträglich zusätzliche Maßnahmen ergriffen haben, die dem Personal in unseren Küchen dabei helfen sollen, zukünftige solche Fehler zu vermeiden."

“Wir möchten unsere Kunden niemals enttäuschen und jeder Fehler ist schlicht und ergreifend nicht gut genug. Wir fordern Sie deshalb dazu auf, sich bei jeder Sorge oder Unzufriedenheit direkt an unseren Kundendienst zu wenden."

Wie erfolgreich diese Maßnahmen wirklich sind, bleibt abzuwarten. Es ist immerhin beruhigend zu wissen, dass die falsche Bestückung bisher nur in England vorgekommen zu sein scheint. Hier in Deutschland sind bisher keine Fälle bekannt.