Mutter verkauft Entjungferung ihrer 13-jährigen Tochter im Netz

Mit dem Käufer hat sie nicht gerechnet

Es heißt oftmals, dass keine Liebe stärker ist als die einer Mutter. In vielen Fällen mag sich diese Theorie auch bewahrheiten, doch die folgende Nachricht lässt uns doch etwas zweifeln – und zwar nicht nur am Konzept von Mutterliebe an sich, sondern viel grundlegender an der aktuellen Verfassung der Menschheit: In Russland hat nun eine Mutter die Jungfräulichkeit ihrer 13-jährigen Tochter im Internet versteigert. 

Mit dem Käufer hatte sie allerdings nicht gerechnet ...

Irina Gladkikh, eine Ex-Schönheitskönigin aus Tscheljabinsk, weiß sich zu verkaufen. Allerdings, und das ist um einiges problematischer, weiß die 35-Jährige auch ihren Nachwuchs zu verkaufen – im wortwörtlichen Sinne: So stellte sie nicht nur aufreizende Fotos ihrer Tochter ins Netz, sondern besorgte sich auch ein ärztliches Zertifikat, welches deren Jungfräulichkeit bescheinigen sollte. Ziel ihres perfiden Plans: Möglichst viel Geld mit der Entjungferung der eigenen, hilflosen Tochter zu machen, die wie eine Ware an den Höchstbietenden verscherbelt werden sollte. 21.000 Euro bot ein Käufer der Russin, die anbiss und nach Moskau flog, um ihre Tochter an einen Pädophilen zu übergeben. 

Was sie allerdings nicht wusste: Bei dem Höchstbietenden handelte es sich glücklicherweise um einen Undercover-Polizisten, der Gladkikh überführen sollte. Kurz nach der Geldübergabe schnappte die Falle zu: Man verhaftete die 35-Jährige und kam auch schnell ihren beiden Komplizinnen auf die Schliche. Alle drei, die sich nach Angaben der Polizei in der Vergangenheit bereits selbst prostituiert hatten, mussten sich vor Gericht verantworten.

Nun steht endlich das Urteil: 

Während die Komplizinnen des abscheulichen Vorhabens bereits im August diesen Jahres zu dreieinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt wurden, wurde Gladkikhs Urteil nun erst nach langen Prozessen gefällt: Sie bekannte sich schuldig und muss für viereinhalb Jahre hinter Gitter. Dieses Urteil nahm sie perfekt gestylt im Pelzmantel entgegen – Zeichen eines traurigen, oberflächlichen Luxuslebens, das sie sich mit dem Verkauf des Körpers einer schutzlosen Minderjährigen zu finanzieren suchte.  

Doch auch nach Absitzen ihrer augenscheinlich milden Strafe wird ihr Leben nie mehr so sein wie zuvor: Sie hat das Sorgerecht für ihre Tochter wie auch für ihren Sohn verloren, die sich nun beide in der Obhut ihrer Großmutter befinden ...