Er malte überall „Glieder“ hin

Die Reaktion eines Nachbarn ist ideal

„Komm wir malen eine Sonne auf den grauen Pflasterstein“ – so heißt es in einem Kinderlied. Was man in den Großstädten aber oft an die Wände gemalt sieht, ist selten eine Sonne. Oft sind es entweder schwer lesbare Schriftzüge, oder aber … nunja … Genitalien.

Im Berliner Bezirk Friedrichshain hat ein unbekannter „Künstler“ seine Nachbarschaft über längere Zeit mit männlichen Gliedern, um es so zu formulieren, verziert. Spätestens als auch die Wände einer Kindertagesstätte dran glauben mussten, wurde es einem Nachbarn zu viel …

Wie er auf die Kritzeleien reagierte, seht ihr auf den nächsten Seiten.