24-Jähriger stirbt, weil seine E-Zigarette explodierte

Sein Vape-Pen wurde ihm zum Verhängnis

24-Jähriger stirbt, weil seine E-Zigarette explodierte

Inzwischen sieht man sie gerade bei jungen Leuten fast häufiger als normale Zigaretten: Vape-Pens oder auch E-Zigaretten, wie sie hierzulande genannt werden. Nicht nur, dass einige Studien herausgefunden haben wollen, dass Vapen um einiges weniger schädlich sei, als herkömmliches Rauchen; auch der Geruch und die hierbei ausbleibenden Effekte des Passivrauchens machen E-Zigaretten für in der Nähe stehende Nichtraucher um einiges erträglicher.

Doch dass auch Vape-Pens ihre negativen Seiten haben, zeigt der tragische Fall aus der folgenden Geschichte...

24-Jähriger stirbt, weil seine E-Zigarette explodierte

Einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge erlag ein 24-jähriger Mann aus Texas am 29. Januar seinen schweren Verlertzungen, die er sich bei der Explosion seiner E-Zigarette zugezogen hatte.

Der junge Mann mit dem Namen William Brown soll sich zwei Tage vor seinem Tod in einem E-Zigaretten-Shop in der Nähe des Ortes Keller aufgehalten haben, als plötzlich sein eigener Vape-Pen direkt vor seinem Gesicht explodierte. Hierbei sollen sich Teile des Vaporizers in seine linke Halsschlagader sowie in seinen Schädel gebohrt haben.

Und dies ist nicht das erste Mal gewesen, dass es zu solch einem Unglück kam...

24-Jähriger stirbt, weil seine E-Zigarette explodierte

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich in Florida ein ähnlicher Fall abgespielt. Hier war es die E-Zigarette des 38-jährigen Tallmadge D’Elia aus St. Petersburgs gewesen, die explodierte und deren Splitter sich in den Schädel des Mannes bohrten. Desweiteren erlitt er Verbrennungen an 80% seines Körpers.

Auf der nächsten Seite erfährst du, was genau der Grund für diese Unfälle gewesen sein könnte...

24-Jähriger stirbt, weil seine E-Zigarette explodierte

Zwar sind sich die Experten bisher nicht sicher darüber, was genau die Explosion der beiden Vaporizer ausgelöst hat, doch die Behörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln hat zumindest einen Verdacht geäußert: Möglicherweise waren es die eingebauten Batterien, die für die tragischen Ereignisse sorgten.

Ein offizielles Urteil bleibt jedoch vorerst abzuwarten.