Pfandbon von knapp 800 Euro aufgetaucht

DU wirst nicht glauben, was sich der Mann von dem Geld im Supermarkt kaufte:

Pfandbon von knapp 800 Euro aufgetaucht
Quelle: Getty Images

Wenn es wieder heißt "Nimm mal bitte das Leergut mit zum Supermarkt" dann ist einer dieser Tage gekommen, auf den man einfach keine Lust hat.

Die Aussicht auf stundenlanges Anstehen (ok, es sind nur 10 Minuten, aber es fühlt sich an wie eine halbe Ewigkeit) und die Vorstellung, hunderte Flaschen (jaaa, es sind nur 15 aber es fühlt sich eben so an) in diesen ekligen, verklebten Automaten zu werfen, der nach Bier und anderen Flüssigkeiten riecht, sind nicht grade prickelnd.

Was jetzt jedoch in einem Supermarkt geschah, das verdutzt ganz Deutschland. Ein Mann kam und setze sich 2 (!) Stunden vor einen Pfandautomaten und hatte nachher einen Pfandbon mit einem Wert von 800 (!!) Euro. 

Ja, du hast richtig gelesen. Und das Verrückteste an der Sache: Was er sich anschließend von dem Wert im selben Supermarkt kaufte...

Quelle: Twitter

Hier hat heute jemand Red Bull für 536 Euro gekauft und mit über 800 Euro Leergut bezahlt. #läuftbeiihm

Auf Twitter teilte ein Nutzer das Bild eines Kassenbons mit einer Pfandrückgabe von knapp 800 Euro. Zwei Stunden lang habe der Kunde vor einem Leergutautomaten gestanden und sorgsam eine Pfandflasche nach der nächsten hinein geworfen. Und das Absurdeste an der Geschichte: Für etwa 540 Euro gönnte sich der besagte Kunde 112 Secherpacks Red Bull. Und da auf jedes Sixpack nochmal 1,50 Pfand kommen, zahlte der Kunde am Ende 700 Euro und bekam immer noch 106,77 heraus. 

Ob der Bon wirklich echt ist, das lässt sich leider nicht vollständig überprüfen. Aber ein Mann, der einen Pfandbon von kanpp 800 Euro hat, um sich für 700 Euro Red Bull zu kaufen ist einfach nur herrlich und teilenswert! 

Übrigens: Der arme Kassierer musste nicht nur 112 Sixpacks scannen beziehungsweise zählen, sondern auf dem Bon ist auch folgendes zu entnehmen: #dertagdeskassiererswargelaufen

Pfandbon von knapp 800 Euro aufgetaucht
Quelle: Getty Images

Wie auf dem Bon zu sehen ist, spuckt der Automat immer nur Pfandbons in einem Wert von 15 Euro aus. Neben der Tatsache, dass er 112 Sixpacks zählen musste, hatte er noch die ehrenvolle Aufgabe 50 Leergutbons zu scannen.

Ob es sich bei dem Kunden wirklich um einen Privatmann handelt, ist unklar. Plausibler erscheint die Vermutung eines Users, dass es sich bei dem Kunden um einen Mitarbeiter einer Bar handelt, in der massenhaft Getränke mit Red Bull ausgeschenkt werden.  

Möglich - aber die Geschichte ist dennoch ein Träumchen!