Rekord bei Bares für Rares: Das gab es vorher noch nie!

Ein winziger Gegenstand mit gigantischem Wert

Rekord bei Bares für Rares: Das gab es vorher noch nie!

Kaum eine ZDF-Sendung kommt so gut beim deutschen Fernsehpublikum an wie "Bares für Rares". Als Teil des Formats treten seit 2013 immer wieder verschiedenste Menschen mit ihren großen und kleinen Fundstücken vor eine renommierte Händlergruppe, in der Hoffnung, dass einer von ihnen sich dafür entscheidet, den angebotenen Gegenstand für viel Geld zu erstehen.

Doch dieses Mal sorgte ein Berufsschullehrer mit seinem Objekt für eine absolute Sensation. Martin Reith (50) taucht in der Sendung mit einem Familienerbstück auf, bei dessen Begutachtung die Experten große Augen machen.

Worum es sich bei diesem Gegenstand handelt, erfährst du auf der nächsten Seite...

Rekord bei Bares für Rares: Das gab es vorher noch nie!

Martins Gegenstand passt genau in seine Handfläche. Die Goldmünze, die, wie er berichtet, schon seit vielen Generationen in Familienbesitz sei, stamme, sofern die Prägung stimme, aus dem Jahre 1648. Schon so einige Mitglieder seiner Familie hätten versucht, die Münze zu verkaufen - bisher jedoch ohne Erfolg.

Woher genau sein Großvater die Münze damals bekommen habe, weiß Martin auch nicht so genau. Da er aber Uhrmacher von Beruf war, liegt die Vermutung nahe, dass ihn eventuell ein Kunde mit diesem Stück bezahlt hatte.

Ob es sich hierbei tatsächlich um eine wertvolle Kostbarkeit handelt, erfährst du auf der nächsten Seite...

Rekord bei Bares für Rares: Das gab es vorher noch nie!

Der Experte Albert Maier untersucht die Münze während der Erläuterungen des Berufsschullehrers still und konzentriert. Als er endlich zu seinem Fazit kommt, scheint er aufgeregt: „ Ich bekomme schon schweißige Finger. Das ist eine Sensation hier."

Mit 99%-iger Sicherheitheit handle es sich bei dem Stück um eine echte 10-Dukaten-Münze. Für die Echtheit sprächen sowohl das exakte Gewicht von 34,7 Gramm sowie die eckigen Kanten der Prägung, die Ferdinand III. auf der einen Seite und den Doppeladler für Österreich und Ungarn auf der anderen darstellte. Auch seien keine Gussspuren zu erkennen, die auf eine Fälschung hindeuten würden. Maier betont, wie selten diese Münze sei und dass selbst er selten so ein Prachtstück in den Fingern hielte.

Ob die Händler mit der Experteneinschätzung übereinstimmen und viel Geld für die Münze bieten, erfährst du auf der nächsten Seite...

Rekord bei Bares für Rares: Das gab es vorher noch nie!

Tatsächlich - nachdem die Münze zunächst von Hand zu Hand wandert und auf ihre Echtheit untersucht wird, sind sich alle einig: Hierbei handelt es sich um eine kostbare Seltenheit. Während Fabian Kahl die Verhandlung mit zurückhaltenden 1.000 Euro eröffnet, schießen die Angebote ganz schnell in die Höhe. Schließlich kann der Erstbieter jedoch mit 25.000 Euro die Münze endgültig erstehen. Verkauft!

Sowohl Käufer als auch Verkäufer scheinen gleichermaßen zufrieden mit dem Verlauf der Aktion. Und die Münze ist damit wohl der kleinste Gegenstand, der in der Sendung jemals für so viel Geld versteigert wurde.

Das Video zu dieser Auktion findest du auf der nächsten Seite:

Hier kannst du dir das Segment der Sendung noch mal in Ruhe anschauen.