GEZ-Gebühr: Darauf sollte man achten

Nicht jeder muss löhnen!

GEZ-Gebühr: Darauf sollte man achten

Die GEZ und Tricks

Es sind die vielleicht lästigsten 17,50 Euro, die man monatlich blechen muss: Die GEZ-Gebühr! Über diese Summe werden bekanntlich öffentlich-rechtliche Angebote im Internet, Fernsehen und Radio finanziert. Hier sollen unabhängige Medien geschaffen werden, deren Programm der Steuerzahler indirekt übernimmt – doch viele Menschen fühlen sich betrogen. Sie würden das Programm von ARD, ZDF und weiteren, öffentlichen Rundfunkanstalten ja gar nicht wahrnehmen, sehen es dementsprechend auch nicht ein, ein Entgelt dafür zu löhnen. Doch tatsächlich gibt es Auswege aus der GEZ-Falle: Viele Menschen müssen den Beitrag überhaupt nicht entrichten! Wir sagen euch alles, was ihr über dieses Geld wissen müsst.

GEZ-Gebühr: Darauf sollte man achten

Müsst ihr wirklich zahlen? Hier findet ihr die Antwort

Viele Bevölkerungsgruppen müssen den Rundfunkbeitrag gar nicht bezahlen: Studenten zum Beispiel, die noch BAföG bekommen und nicht bei ihren Eltern wohnen. Auch Personen, die ALG II oder andere Sozialleistungen erhalten, sind häufig von der GEZ-Gebühr ausgeschlossen. Außerdem können viele Leute mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen prüfen, ob sie tatsächlich einen Beitrag entrichten müssen: Häufig ist gar kein oder ein deutlich geringerer Beitrag fällig, liegt eine Behinderung vor. 

Außerdem: Wer in einer WG lebt, muss nicht doppelt zahlen! Pro Wohngemeinschaft ist lediglich einmalig der Rundfunkbeitrag fällig, unabhängig davon, wer ihn löhnt. Außerdem gibt es eine weitere Möglichkeit, sich von der GEZ zu befreien.

Das muss man beachten

Dies geschieht allerdings nur auf Basis eines Einschreibens. So muss die Kündigung eingereicht werden in Mainz, im besten Falle mit Rückschein, um sich versichern zu lassen, dass alles zuverlässig angekommen ist. Wer nach der fachgerechten Kündigung weiterhin aufgefordert wird, den Betrag zu bezahlen und eventuell sogar Mahnungen bekommt, kann dabei Einspruch erheben oder die Forderungen ignorieren. Nur auf die Angebote muss hierbei natürlich ebenso verzichtet werden!