Felix van Deventer: Seit 5 Jahren kein Kontakt zu kranker Schwester

Das verschwieg er im Dschungel

So ganz sicher sind wir uns nicht, ob GZSZ-Fanliebling Felix van Deventer, der in der Serie  'Jonas Seefeld' verkörpert, sich mit seinem Einzug ins RTL-Dschungelcamp einen Gefallen getan hat – andererseits, welcher Star tut das schon.

Felix, der mit Baby-News und vermeintlich emotionalen Liebeserklärungen an Freundin Antje auf sich aufmerksam zu machen suchte, wirkte vor allem deshalb wie ein soapreifer Abklatsch seiner selbst, da ein gewisses Playmate namens Tanja Brockmann ihm unterstellte, noch vor rund einem Monat auf Instagram mit ihr fremdgeflirtet zu haben. Dahin war das Bild vom liebenden Bald-Papa und Freund.

Doch damit nicht genug: Jetzt nagt ein weiterer Vorwurf am Saubermann-Image des 22-Jährigen – und der kommt ausgerechnet von seiner Schwester Janine!

Janine van Deventer, die 32-jährige Stiefschwester des GZSZ-Darstellers, deckte nun ein Detail aus Felix' Leben auf, das bisher keiner kannte. „Wir haben seit fünf Jahren leider keinen Kontakt mehr“, verriet sie der 'Hamburger Morgenpost'. Dass sie Tante wird, erfuhr sie nicht von Felix oder seiner Freundin selbst, sondern nur vorm Fernseh-Bildschirm. „Es tut weh, das so zu erfahren“, so sagt sie.  

Janine, die an Multipler Sklerose, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems, leidet, zog früh von zuhause aus. Als sie im Rollstuhl landet, wird es für sie schwieriger, ihre Familie zu besuchen: Erstens, da die van Deventers zu dieser Zeit im zweiten Stock wohnen, zweitens glaubt Janines Mutter, sie könne einen schlechten Einfluss auf ihre Geschwister haben. Janine erinnert sich noch an die letzte Begegnung mit ihrem Bruder:  "In der Wohnung meiner Mutter vor fünf Jahren. Wir unterhielten uns auf dem Balkon. Bei der Verabschiedung nahm er mich in den Arm und sagte 'Bis bald!'". Doch dieses 'bald' würde nie kommen: 

Als Felix eine Rolle bei GZSZ bekommt, zieht er nach Berlin, wechselt seine Handynummer – und meldet sich nie wieder bei seiner kranken Schwester. „Ich fühle mich ein bisschen alleine gelassen“, so die 32-Jährige. Manchmal, so sagt sie, versuchte sie ihm über Dritte Grüße ausrichten zu lassen, doch da nie eine Reaktion kam, ist sie nicht einmal sicher, ob Felix die lieb gemeinten Worte je erhalten hat. 

Trotzdem findet sie nur positive Worte, wenn sie an ihren kleinen Bruder denkt. Was sie ihm gerne sagen würde? „Einfach, dass ich doll stolz auf ihn bin, ihm alles gönne, ihn liebhabe und mir so wünsche, dass wir Kontakt haben.“ Wer weiß, vielleicht wird ihr dieser Wunsch ja bald erfüllt.