Weil sein Vater bei Rot über die Ampel fuhr, soll sein Sohn ihn bei der Polizei verpetzt haben

Kindermund tut Wahrheit kund

Kinder sind ja soo niedlich. Manchmal jedenfalls. Wenn sie allerdings ihre schmutzigen Finger an unserem weißen Lieblingspullover abwischen, sich im Supermarkt heulend auf den Boden werfen oder das Bibi Blocksberg Intro in Dauerschleife hören, könnten wir sie zuweilen schon mal auf den Mond schießen. Das alles ist jedoch nichts im Vergleich zu der Aktion, die der folgende kleine Junge brachte: Weil sein Vater über Rot fuhr, verpfiff er ihn kurzerhand bei der Polizei.

Die ganze skurrile Geschichte und wie sie ausging, liest du bei uns!

Rote Ampel

Der kleine Junge aus Würzburg in Unterfranken rief eines schönen Tages bei der Polizei an und teilte den erstaunten Beamten am Hörer mit, dass sein Vater zweimal schon über rote Ampeln gebrettert sei. Seine folgenschwere Forderung: Sperrt Papa ein! Ein Streifenwagen, so verlangte der Fünfjährige, solle sofort bei der Familie vorbeischauen.

Die Beamten versuchten daraufhin, den Jungen zu beruhigen. Doch gelang es ihnen diese kuriose Situation zu schlichten? Und welche Strafe ereilte den Vater?

Die Polizei konnte den Jungen am Telefon schließlich doch noch davon überzeugen, dass kein Streifenwagen geschickt werden müsse. Weitere Maßnahmen gegen den Vater ergriffen die Beamten aufgrund der dünnen Beweislage nicht.

Der Vater des aufmerksamen Jungen ist also mit einem blauen Auge davongekommen – zumindest, bis die nächste rote Ampel kommt! 

Was haltet ihr von dem aufmerksamen Nachwuchs-Ordnungshüter?