Wovor haben Männer in Beziehungen am meisten Angst?

Eine Studie hat es nun offengelegt

Wovor haben Männer in Beziehungen am meisten Angst?

Es ist nicht immer leicht, sich (und anderen) die eigenen Ängste und Zweifel einzugestehen und gerade Männer tun sich diesbezüglich manchmal schwer. In der ein oder anderen Mädelsrunde unterstellt man dem anderen Geschlecht dann gerne mal Gefühlskälte oder Gleichgültigkeit. Dabei haben Männer ganz ähnliche Ängste wie Frauen – gerade, wenn es um Gefühle und Liebe geht, wo wir alle von Unsicherheiten geplagt werden und uns dementsprechend auf dünnem Eis bewegen.

Doch wovor fürchten Männer sich in Beziehungen am meisten? Eine Studie will dies nun ermittelt haben: 

Wovor haben Männer in Beziehungen am meisten Angst?

Rund jeder zweite Mann (und das ist eine ganze Menge) fürchtet, die eigene Partnerin könne im Bett unzufrieden sein. Damit bildet die Angst, es im Bett nicht zu bringen, die größte Sorge im Kopf eines Mannes.

Platz zwei teilen sich gleich zwei Ängste: Die, nicht attraktiv genug oder gar zu langweilig zu sein sowie die, nicht genug geliebt zu werden. Etwa ein Drittel aller Männer fürchtet sich außerdem vor dem Verlassenwerden. Was uns ein wenig erstaunt hat: Nur 26 Prozent hat Angst davor, dass die eigene Freundin fremdgeht! Bei den Damen sieht das etwas anders aus: 

Wovor haben Männer in Beziehungen am meisten Angst?

Der Umfrage zufolge haben ganze 38 Prozent der Frauen Angst davor, dass ihr Liebster fremdgeht – das sind 12 Prozent mehr als bei den Herren. Weitere Ängste, die Frauen in der Beziehung haben: 58 Prozent fürchten, ihr Partner könne sie nicht mehr attraktiv finden und 42 Prozent sorgen sich, ihr Freund könne sie verlassen. 

Wie man sieht, werden beide Geschlechter von ähnlichen Unsicherheiten geplagt, wenn auch die Gewichtung abweicht. Doch damit nicht genug: Die Umfrage legte einen weiteren spannenden Punkt offen, der die Ängste in der Beziehung betrifft:

Wovor haben Männer in Beziehungen am meisten Angst?

Die Umfrage zeigte außerdem, dass das Alter der Beteiligten eine herausgehobene Rolle spielt: Demnach sind Männer in jungen Jahren deutlich weniger unsicher in Beziehungen als im Alter zwischen 30 und 40.

Außerdem überwiegen die genannten Ängste bei Paaren, die noch nicht so lange zusammen sind. Je länger wir jedoch den anderen kennen, desto sicherer fühlen wir uns mit ihm. Das mag offensichtlich klingen, ist jedoch, wenn man mal so drüber nachdenkt, eine schöne Bilanz.