Polarisiert: Das gibt es jetzt nicht mehr bei Aldi und Netto

Viele werden es hassen, doch der Welt tun sie damit etwas Gutes

Polarisiert: Das gibt es jetzt nicht mehr bei Aldi und Netto

Der Klimawandel gehört zu den Top 10 der größten Sorgen der Deutschen. Doch sich selbst für mehr Umweltschutz einzusetzen, daran denken die wenigsten.

Kaum jemand möchte auf sein Auto verzichten, seinen Konsum an Lebensmitteln und günstigen Klamotten aus Übersee einschränken oder darauf achten, weniger Produkte aus Plastik zu kaufen. 

Doch zum Glück findet in unserer Gesellschaft aufgrund von deutlichen Anzeichen der Erderwärmung und sich häufender Wetterextreme in den letzten Jahren ein Umdenken statt und auch große Handelsketten wie Netto und Aldi verändern 2019 ihr Sortiment, um in Sachen Nachhaltigkeit voran zu gehen.

Welche Produkte wir deshalb bald nicht mehr in den Regalen finden werden, erfahrt ihr auf der nächsten Seite: 

Polarisiert: Das gibt es jetzt nicht mehr bei Aldi und Netto

Ein erster Schritt war die Abschaffung von kostenlosen Plastiktüten in Geschäften.

Bis Anfang 2019 sollen nun auch Teller, Besteck, Becher und Trinkhalme aus Plastik aus dem Sortiment von Aldi und Netto verschwinden. Im Sommer 2018 hatten Lidl, Rewe und Edeka bereits den Anfang gemacht. 

Das ist vor allem für Party-Veranstalter und Liebhaber der Grillsaison hart, da das Plastikgeschirr ihnen bisher jede Menge Arbeit in Form von Abwaschen erspart hatte.

Dennoch haben sich die Discounter der Umwelt zuliebe gegen das Einweggeschirr entschieden und bekommen bei Umfragen vor allem positive Rückmeldungen.

Doch wie geht es nun weiter? 

Polarisiert: Das gibt es jetzt nicht mehr bei Aldi und Netto

Die Forschung sucht nun nach umweltfreundlicheren Materialien, um günstige aber gleichzeitig recycelbare Alternativen des Einweggeschirrs auf den Markt bringen zu können.

Bis gleichwertige Produkte zu kaufen sind, kann es allerdings noch einige Jahre dauern.

Die EU hat im Sommer ein Gesetz erlassen, dass Plastikgeschirr aber auch Produkte wie Wattestäbchen ab 2021 vollständig verbietet, sodass alle Vertreiber das gleiche Interesse daran haben, Plastik so schnell es geht immer mehr aus ihren Geschäften zu verbannen und Lösungen zu finden, die unserer Umwelt keinen Schaden mehr zufügen. 

Wir hoffen, dass durch das immer größer werdende Umweltbewusstsein auch der Einsatz von Plastik in Zukunft immer mehr reduziert werden wird.