So viel Gehalt bekommt eine Reinigungskraft

Wer hätte es gewusst?

So viel Gehalt bekommt eine Reinigungskraft

Reinigungskräfte sind oft die Retter in der Not. Wer selbst keine Zeit zum Putzen hat und es sich leisten kann, beauftragt eine Putzfrau. Mittlerweile arbeiten aber genau so viele Männer in diesem Beruf, sodass der Begriff eigentlich veraltet ist. In Deutschland hat mehr als jeder zehnte Haushalt eine Reinigungskraft zur Hand. Es ist auch einfach zu schön, einmal die Woche in ein schön geputztes Zuhause zu kommen. Meistens werden die Reinigungskräfte allerdings schwarz bezahlt - die wenigsten melden sie wirklich offiziell an. Doch was verdient eine Reinigungskraft überhaupt?

Wir klären euch auf den nächsten Seiten darüber auf.

So viel Gehalt bekommt eine Reinigungskraft

Eine Reinigungskraft in Deutschland verdient circa 10 bis 12 Euro die Stunde. Damit sind die meisten auch zufrieden. Laut einer "Forsa"-Umfrage finden 23% auch 8,50 bis 10 Euro in Ordnung. Wer bei einer Reinigungsfirma angestellt ist, verdient in der Regel etwas besser. Hier bekommen die Mitarbeiter bis zu 15 Euro die Stunde und sind damit auch versichert. 

Mittlerweile gibt es viele Putzportale, die Reinigungskräfte vermitteln. Ob die mehr verdienen, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

So viel Gehalt bekommt eine Reinigungskraft

Die Putzportale haben Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite machen sie die Jobs legal, aber auf der anderen Seite verlangen sie eine hohe Provision für die Vermittlung der Reinigungskräfte. Auch wenn der Stundenlohn zwischen 12 und 15 Euro liegt, stecken sich die Betreiber der Portale zwei bis drei Euro pro Vermittlung selbst in die Tasche. Da die Putzkräfte selbstständig sind und sich dadurch auch selbst versichern müssen, bleibt ihnen nach allen Abzügen kaum noch etwas übrig. Daher entscheiden sich weiterhin viele dazu, schwarz zu arbeiten. Wie viel Geld am Ende des Monats übrig bleibt, kommt natürlich darauf an, wie viele Putzjobs jemand annehmen kann.

Wer also diesen Beruf ausüben sollte, muss sich gut überlegen, wie viel ihm die Arbeit wert ist und welche Konditionen angenehmer sind.