Vornamen, die nicht gut für Kinder sind

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Vornamen, die nicht gut für Kinder sind

Jedes Elternteil und all jene, die ein Kind erwarten, kennen es: Es ist alles andere als einfach, einen perfekten Namen für sein Kind zu finden. Neben der Tatsache, dass häufig mindestens zwei Personen an der Namensfindung beteiligt sind und somit zwei unterschiedliche Vorlieben aufeinander treffen, wird die Namensgebung noch von weiteren Faktoren beeinflusst. Etwa der Frage „Was würde zu dem Charakter des Kindes passen“, oder „Welcher Name hört sich auch in Verbindung mit dem Nachnamen gut an“. Neben Faktoren wie diesen, sollte auch noch eine weitere Ebene in die Entscheidungsfindung mit eingebunden werden: „Mit welchem Namen wird mein Kind keine Schwierigkeiten haben?“ Für viele Eltern kann der Name des eigenen Kindes nicht ausgefallen genug sein. Der Wunsch seinen Nachwuchs nach Schauspielern, Filmcharaktere oder andere berühmte Persönlichkeiten zu benennen, ist größer denn je. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Kind insbesondere im Schulalter Probleme mit einem sehr ausgefallenen Namen haben wird, ist jedoch groß. Deshalb sollten sich werdende Eltern über folgende Namen noch einmal Gedanken machen, bei denen das Standesamt offensichtlich beide Augen zugedrückt hat:  

Vornamen, die nicht gut für Kinder sind

1. Kevin, Chantal, Jacqueline, Justin usw.

Alte Klassiker unter den Namen, die mit immensen Vorurteilen belastet sind. Sogar Studien beweisen mittlerweile, dass Kinder mit diesen Namen als verhaltensauffällig und leistungsschwach eingestuft werden.

Vornamen, die nicht gut für Kinder sind

2. Üffes, Kesrin

Das geschieht wenn man ausländische Namen eindeutscht, um (den Meinungen der Eltern zur Folge) die richtige Aussprache zu erleichtern. Ursprünglich sind die Namen „Yves“ und „Catherine“ gemeint...

3. Miley, Britney

Welchem Star die Eltern oder zumindest ein Elternteil nacheifert, ist hier offensichtlich. Armes Kind...

4. Pumuckl, Winnetou und Pepsi

In Deutschland muss ein Vorname drei Kriterien erfüllen. Er muss eindeutig als Vorname erkennbar sein, er muss schon irgendwo auf der Welt existieren und das Kind nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Dennoch sind die Namen „Pumuckl“ und „Winnetou“ erlaubt worden...

Vornamen, die nicht gut für Kinder sind

5. Gucci, Dior und Chanel

Bei diesen Namen schlagen die Herzen vieler Fashion-Mami’s höher. Den Nachwuchs nach der Lieblingsmarke benennen? Für viele offensichtlich eine großartige Sache, so stehen Dior und Chanel tatsächlich schon lange in den Vornamen Listen der Standesämter. Gucci hat es bisher jedoch noch nicht geschafft - bleibt vermutlich aber nur eine Sache der Zeit.