Tragisch: Frau schläfert Hund ein, damit sie ihn nicht hergeben muss

Das steckt hinter der tragischen Geschichte:

Tragisch: Frau schläfert Hund ein, damit sie ihn nicht hergeben muss

Vor wenigen Wochen suchte eine Frau in München mit ihrem Hund eine Tierarztpraxis auf. Dabei wurde sie schnell zum Gesprächsthema. Ihr Geschichte war zunächst einfach: Sie reagierte allergisch auf ihren Hund. Solche Fälle kommen vor und sind durchaus traurig – für beide Parteien. Schließlich holt man einen Hund zu sich, in der Hoffnung, einen neuen besten Freund zu gewinnen. Doch die nachstehende Handlung der Frau sorgte für Ärger.

Statt den Hund abzugeben und ein liebevolles zu Hause für ihn zu finden, hatte sie beschlossen ihn einzuschläfern...

Tragisch: Frau schläfert Hund ein, damit sie ihn nicht hergeben muss

Die Frau war in Plauderlaune und kam mit einer anderen Frau im Wartezimmer ins Gespräch. Die beiden Frauen kamen schnell auf das Thema „Allergie“. Denn letztere Frau war beim Tierarzt, da sie allergisch gegen den Hund war, den sie wenige Tage zuvor bei sich aufgenommen hatte. Ihre Gesprächspartnerin reagierte zunächst sehr mitfühlend und beteuerte, sie könne sich vorstellen, wie verzwickt die Situation sei. Allerdings erzählte ihr die andere Frau, dass ihre Eltern den Hund bei sich aufnehmen würden, weshalb die Situation daher nur halb so schlimm sei. Sie wüsste, der Hund würde dort ein liebevolles zu Hause haben und sie könne ihn dennoch regelmäßig sehen.

Tragisch: Frau schläfert Hund ein, damit sie ihn nicht hergeben muss

„Hergeben ist keine Option“

Allerdings berichtete erstere Frau, dass sie vor wenigen Jahren eine ähnliche Situation durchlebt hätte. Sie hatte damals ihre Hündin fünf Jahre bei sich gehabt, als sie plötzlich eine Allergie entwickelte. Dann erzählte sie weiter, dass es ihr das Herz gebrochen hätte, die Hündin wegzugeben. Die Realität: Sie ließ ihre Hündin einschläfern. Hergeben war für sie keine Option.

Tragisch: Frau schläfert Hund ein, damit sie ihn nicht hergeben muss

Egoistisch und gefühlskalt

Dieses Verhalten empfand ihre Gesprächspartnerin als überaus egoistisch und eiskalt. Schließlich hatte sie ihre Hündin doch geliebt, oder nicht? Völlig entgeistert fragte sie schließlich, welcher Tierarzt so etwas denn tun würde. Ihre Antwort: „Im Ausland.“ Schließlich begann sie sich zu rechtfertigen, da sie wohl bemerkt hatte, dass ihre Gesprächspartnerin eine solche Tat überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Sie hätte zu viel Angst gehabt, in welche Hände ihre Hündin gelangen würde. Auch wollte sie nicht, dass es ihre Hündin schlecht habe. Doch ist es wirklich eine Lösung, ein gesundes, junges Lebewesen einfach einschläfern zu lassen? Für die geschockte Frau steht fest: Dies ist nichts anderes als Mord aus sehr egoistischen Gründen!