Mann überlässt Mutter mit krankem Kind 1. Klasse-Platz im Flieger

Manchmal geschehen noch echte Wunder

Mann überlässt Mutter mit krankem Kind 1. Klasse-Platz im Flieger

Reisen mit einem Baby ist nicht immer leicht. Vor allem Flugreisen mit langen Wartezeiten, komischen lauten Geräuschen und in der Luft stark veränderten Umweltverhältnissen können für Eltern und Kind zur echten Zerreißprobe werden und gleichzeitig auch die anderen Passagiere ganz schön strapazieren.

Noch schwieriger wird das ganze, wenn das eigene Kind nicht gesund ist. Genauso ging es der US-Amerikanerin Kelsey Zwick, die sich mit ihrer elf Monate alten Tochter Lucy von Orlando mit dem Flugzeug auf den Weg in eine Kinderklinik in Philadelphia machte.

Ob ihre Reise ein gutes Ende nahm oder ob sie in einem stundenlangen Schreien endete, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

Mann überlässt Mutter mit krankem Kind 1. Klasse-Platz im Flieger

Lucy hat eine chronische Lungenkrankheit und muss unbedingt behandelt werden. Für den Flug hat ihre Mama Kelsey deshalb neben der normalen Babyausstattung mit Wickeltasche und Kinderwagen auch noch einen Sauerstoffkonzentrator mit dabei.

Leider begann ihre Reise nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatte: Lucy schrie und schrie und wollte einfach nicht aufhören. Auch die Passagiere um Mutter und Tochter bemerkten das, blieben aber glücklicherweise entspannt und verständnisvoll.

Dann passierte das Unglaubliche! Statt mit einer Beschwerde kam eine Flugbegleiterin mit einem Angebot zu der jungen Mutter:

Worin das Angebot bestand, lest ihr, wenn ihr weiterklickt.

To the man in 2D. Today you were traveling from Orlando to Philly. I don’t know you, but I imagine you saw us somewhere....

Posted by Kelsey Zwick on Thursday, December 6, 2018

Tatsächlich bot ein Mann aus der ersten Klasse Kelsey seinen Platz an, damit sie mit Lucy einen entspannten Flug haben konnte und das Kind mehr Ruhe hatte. 

Die junge Mutter war überglücklich und voller Dankbarkeit. Nach dem Flug bedankte sie sich über das Internet und begann nach ihrem Retter von Platz 2D zu suchen. 

Die Fluggesellschaft "American Airlines" sah ihren Post, teilte ihn genau wie mittlerweile 500.000 andere Menschen und tatsächlich konnte der Passagier gefunden werden. So konnte sich Kelsey auch persönlich bedanken.

Auf Facebook schreibt sie: "Danke, nicht nur für den Sitzplatz, sondern für das Bemerken, dafür, dass sie uns gesehen und erkannt haben, dass die Dinge nicht immer einfach sind."

Wir finden, es müsste viel mehr Menschen wie den Passagier von Platz 2D geben!