Babysitterin prügelte Säugling tot

Danach tat sie so, als wäre nichts geschehen

Es lässt einen einfach fassungslos zurück, was in der US-Amerikanischen Kleinstadt Wausau im Bundesstaat Wisconsin geschah. Die Babysitterin Marisa Tietsort sollte auf den zwei Monate alten Benson Xiong aufpassen, während dessen Mutter auf Arbeit war. So weit, so gewöhnlich. Doch als Bensons Mutter ihren kleinen Sohn wieder abholte, fand sie nur einen leblosen Körper vor. Tietsort selbst sagte zu dem Zeitpunkt nur, der Kleine würde schlafen …

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Als die Polizei eintraf, fanden sie die Mutter über ihren kleinen Sohn gebeugt beim verzweifelten Versuch, ihn wiederzubeleben – erfolglos. Noch am gleichen Ort wurde der Säugling für tot erklärt. Doch wie kam es überhaupt dazu?

Die 28-jährige Babysitterin wurde natürlich sofort von der Polizei vernommen und gab schließlich zu, dass Benson schon tot war, als sie ihn der Mutter übergab. Doch erst die Obduktion ergab das ganze brutale Ausmaß des Todesfalls.

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Der Obduktionsbericht ergab, dass Benson an starken Kopfverletzungen gestorben war und auch ein gebrochenes Steißbein hatte – alles weist darauf hin, dass der zwei Monate alte Säugling totgeprügelt wurde. Anschließend fuhr Tietsort zu McDonalds…

Während sie selbst alle Schuld abstreitet, spricht ihr Vorstrafenregister für sich. Ebenfalls 2018 wurde sie beschuldigt, ein elf Monate altes Kind misshandelt zu haben. Während sie sagte, dass das Kind von der Couch gefallen sei und sich so seinen Kopf verletzt habe, zeigten ärztliche Untersuchungen, dass die Verletzungen nicht zu einem Sturz passten. 2017 erlitt ein drei Monate altes Kind einen Schädelbruch, während es in der Obhut Tietsorts war.

Während Tietsort mittlerweile mit ihrem sechsten Kind schwanger ist, wartet sie momentan in Untersuchungshaft auf ihren Prozess, der am 12. Februar beginnen soll.