Neue Erkenntnisse zum Plötzlichen Kindstod

Forscher entdecken Gemeinsamkeiten bei toten Babys

Neue Erkenntnisse zum Plötzlichen Kindstod

Plötzlicher Kindstod ist bei Babys unter einem Jahr die häufigste Todesursache:

Bis heute sind die Gründe für das erschreckende plötzliche Säuglingssterben im Schlaf weitestgehend ungeklärt. Seit Jahrzehnten versuchen Forscher und Mediziner Gründe zu finden, warum so viele Kinder unter einem Jahr so häufig aus dem Schlaf nicht mehr aufwachen. Für Eltern ist das Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) eine der größten Ängste: Das eigentlich gesunde Baby schläft friedlich ein und wacht aus bis heute ungeklärten Gründen nie wieder auf. 

Es gibt zwar Verhaltensweisen, die den Kindstod fördern können, wie zum Beispiel das Schlafen auf dem Bauch oder die schlechte Belüftung des Schlafplatzes des Babys, aber eine genaue Erklärung gibt es immer noch nicht. Es lassen sich die wichtigsten Faktoren laut www.kindergesundheits-info.de in der "3-R-Faustregel" zusammenfassen: Rückenlage - Rauchfrei - Richtig gebettet; aber trotzdem sterben jährlich hunderte Kinder plötzlich im Schlaf. 

Doch jetzt haben Forscher an toten Babys Gemeinsamkeiten gefunden, die endlich zum Teil eine biologische Erklärung liefern könnten: