Die gefährlichsten Berufe Deutschlands
Langeweile und Langatmigkeit gehört in vielen Jobs zum Alltag. Ganz anders sieht es aus, wenn du in einem der gefährlichsten Berufe der Welt arbeitest.
#7 Schmiede sind selten, aber gefährdet
Den klassischen Schmied gibt es nicht mehr so oft, aber wer in diesem Beruf arbeitet, hat mit echten Kräften zu tun. Glühendes Metall und körperlich harte Arbeit sind Gefahren des Jobs. Durch die Hitze, aber auch die Lärmbelastung und den Metallstaub können Schmiede langfristige Folgen davontragen. Ein kleiner Fehler beim Umgang mit dem Werkstück oder dem Ofen birgt die Gefahr einer schweren Verletzung. Darüber hinaus ist das Heben von schweren Lasten für die Gelenke eine echte Dauerbelastung.
#6 Produktionsmitarbeiter riskieren Verletzungen an Maschinen
In der Produktion verläuft vieles automatisch, aber ohne dich geht es trotzdem nicht. Als Produktionsmitarbeiter bedienst du Maschinen und überwachst Prozesse. Klappt etwas nicht, greifst du ein. Genau das ist der Moment, in dem es gefährlich wird. Die Arbeit ist oft langweilig, routiniert und einschläfernd. Ein plötzlicher Eingriff erfordert dann höchste Konzentration, denn schon ein winziger Moment der Unachtsamkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Trotz Sicherheitsvorkehrungen wie Not-Aus-Schaltern an großen Maschinen bleibt das Risiko von Verletzungen und Unfällen ein ständiger Begleiter in diesem Beruf.
#5 Lagerarbeiter sind gefährdeter als oft angenommen
Als Lagerarbeiter bist du ständig in Bewegung und trägst viel Verantwortung. Du hebst schwere Pakete, verlädst Waren und bedienst Geräte wie Hubwagen oder Gabelstapler. Dabei arbeitest du oft unter großem Zeitdruck, was zusätzliche Gefahren mit sich bringt. Stolperfallen im Lager, herunterfallende Gegenstände oder falsch gestapelte Paletten können dann schnell zu Unfällen führen. Je größer und unübersichtlicher das Lager, desto höher ist das Risiko. Hinzu kommt, dass monotone Abläufe sowie die körperliche Belastung durch Schichtarbeit deine Konzentration beeinträchtigen können. Ein einziger Moment der Unachtsamkeit reicht aus, um einen Unfall zu verursachen – sei es durch Stürze, Verletzungen an Maschinen oder das Heben schwerer Lasten. Sicherheit und Aufmerksamkeit sind daher in diesem Beruf ein Muss.
#4 Maler und Lackierer arbeiten nicht immer am Boden
Wenn du als Maler und Lackierer arbeitest, bist du nicht nur kreativ mit Farben und Lacken, sondern auch mit zahlreichen Risiken konfrontiert. Oft bist du in luftiger Höhe unterwegs, stehst auf Leitern, Gerüsten oder Hebebühnen, was deine volle Konzentration und Trittsicherheit erfordert. Ein falscher Schritt oder ein Moment der Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben. Hinzu kommen gesundheitliche Gefahren durch die Dämpfe von Farben, Lacken und Lösungsmitteln, die gesundheitsschädlich sein können. Deshalb sind Schutzkleidung, Atemmasken und Handschuhe ein absolutes Muss, doch sie erschweren die Arbeit und fordern deinen Körper zusätzlich. Zudem ist der Beruf körperlich anspruchsvoll, da du häufig über Kopf arbeitest oder schwere Materialien tragen musst.