Die größten Irrtümer bei bekannten Spielen
Einige Brett- und Kartenspiele kennen wir alle aus unserer Kindheit. Doch gibt es einige Irrtümer zu den bekannten Spielen, die nicht in den Regeln sind:
#5 Risiko
Bei Risiko wird sich wohl ziemlich regelmäßig gestritten. Eine Regel beachten viele dabei überhaupt nicht. Nachdem du einen Angriff gewonnen hast, darfst du ja Truppen in das eroberte Gebiet schicken und die Anzahl darfst du an und für sich entscheiden, da gibt es aber einen offizielle Regel. Es müssen nämlich mindestens so viele Truppen in deinem ursprünglichen Gebiet zurückbleiben, wie du beim Angriff gewürfelt hast. Das bedeutet: du greifst mit 3 Armeen an, benutzt 3 Würfel, gewinnst. Dann müssen mindestens 3 Armeen in deinem ursprünglichen Gebiet bleiben.
#6 Cluedo
Auch bei Cluedo gibt es eine Regel, die viele falsch spielen. Wir wissen, wer eine Vermutung stellt, beendet das Spiel und entweder die Vermutung ist dann richtig und die Person hat gewonnen oder die Vermutung ist falsch, der*die Spieler*in ist raus und die anderen dürfen weiter raten. Aber: diese Vermutung darf nur in dem jeweiligen Raum ausgesprochen werden. Das bedeutet, dass wenn ich denke, dass es die Baronin mit dem Seil im Musikzimmer war, dann muss ich zuerst ins Musikzimmer laufen, bevor ich diese Vermutung aussprechen darf. In den Spielregeln steht: „Du sagst: 'Ich verdächtige [Person] den Mord mit [Waffe] im [Raum, in dem du gerade stehst] begangen zu haben.'“
#7 Mau-Mau
Die Spielweise, das Spielziel und viele Regeln von Uno und Mau-Mau sind nahezu identisch. Doch auch bei MauMau gibt es quasi die 4+-Regel, die kaum jemand kennt. Wenn die Person vor dir bei einer Runde MauMau eine 7 legt, dann musst du vier Karten ziehen und jetzt kommen wir zu dem wichtigen Punkt: du darfst die 7 nicht mit einer anderen 7 kontern. Die offiziellen Regeln besagen nämlich: wer eine 7 bekommt, der muss direkt ziehen und sie kann nicht mit einer eigenen 7 weitergegeben werden.