Sie bietet gratis Schwimmunterricht für Kinder an
Doch diese Mutter hat da ein paar Sonderwünsche …
„Was?
Ich kann nicht nur Ihren Sohn unterrichten.“
„Warum nicht? Er hat Angstzustände. Sie müssen ihn allein unterrichten.“
„Ich bin keine ausgebildete Trainerin. Ich will nicht die Verantwortung für die Sicherheit für ein Kind mit Angstzuständen in einem Pool, der doppelt so tief wie er groß ist, übernehmen. Ich glaube, Sie sollten jemand anderes fragen.“
„Wenn ich Angstzustände sage, meine ich das nicht so. Er mag nur keine anderen Kinder.
Unterrichten Sie ihn einfach einzeln für einen Monat. Danach können Sie ihn mit allen anderen zusammentun. Sie hatten mehr Unterricht als er. Das ist nicht fair.
Also, Sie fangen seinen Unterricht morgen an. Um 13 Uhr. Es ist besser aus dem Schwimmbad um 15 Uhr raus zu sein. So erkältet sich niemand.
Außerdem hat er keine Schwimmbrille. Bringen Sie ein zusätzliches Paar morgen mit oder lassen Sie ihn Ihre benutzen bis ich welche gekauft habe.“
„Ich kann nicht täglich schwimmen gehen. Wenn ich heute schwimmen gehe, dauert es mindestens zwei Tage bis ich wieder gehe. Und ich werde ihn nicht einzeln unterrichten.“
„Wow. Sie sind so eine selbstsüchtige Schlampe. Er ist doch nur ein Kind. Haben Sie kein Herz? Ich bin eine alleinerziehende Mutter. Und ich habe es ihm schon gesagt.
Also …
Morgen um 13 Uhr?
Ich kann sehen, dass Sie meine Nachrichten gelesen haben.
Ich werde ihn morgen um 13 Uhr ins Schwimmbecken werfen. Wenn ihm irgendetwas passiert, sind Sie verantwortlich."
„Was auch immer. Sie sind vermutlich eine lausige Lehrerin.
Sie sind so eine gemeine, furchtbare Person. Mein Sohn tut das nicht. Ich weiß nicht, was ich getan habe, um das zu verdienen. Warum ist heutzutage jeder so selbstsüchtig und kaum hilfsbereit.
Sie sind zeitlich flexibel. Sie arbeiten weniger Stunden als ich. Sie verdienen mehr als ich. Diese Schlampen sind reich genug, dass sie sich einen Schwimmlehrer leisten können, aber nein. Die wollen nur das Gratiszeug, das mein Sohn braucht.“
„Sie sind so privilegiert, dass Sie kein Geld brauchen. Sie lehnen verdammt nochmal Geld ab, das Leute bereit sind zu zahlen. Die sind bereit, Geld zu geben und Sie brauchen kein Geld. Wissen Sie, wie sehr ich das Geld brauche? Ich bin eine alleinerziehende Mutter. Sie sollten das Geld von denen nehmen und mir geben.
Sie sind so privilegiert. Sie sollten es mir geben. Ich brauche es mehr als Sie. Wenn Sie meinen Sohn nicht einzeln unterrichten, sollten Sie mir wenigstens das Geld geben.
Antworten Sie mir. Ich kann sehen, dass Sie die Nachricht lesen. Schlampe.“