Irre Geschichten: Leute erzählen, warum sie Hausverbot bekommen haben
Hausverbot ist die ultimative Strafe und sobald man es einmal bekommt, merkt man, dass das schneller geht, als man denkt. Hier sind die besten Geschichten.
8. Wie man Hausverbot im Elektro-Markt bekommt
Elektro-Märkte sind wohl die spießigsten Orte der Welt, doch contriception hat es geschafft, von hier verbannt zu werden:
"Ich wurde aus dem Elektro-Markt Best Buy verbannt, weil ich so getan habe, als würde ich da arbeiten. Ich kaufte mir im Second-Hand-Geschäft ein Mitarbeitershirt von denen und schlenderte damit durch den Laden. Wenn mich Kunden ansprachen, brüllte ich sie an, sie sollten sich verpissen."
9. Wie man Hausverbot in einem Supermarkt bekommen kann
Bei ans315 fragt man sich, ob der Supermarkt da nicht etwas übertrieben hat:
"Ich habe Hausverbot in meinem heimischen Supermarkt. Ich fand es merkwürdig, wie langsam sich die automatische Tür da öffnete, und wollte sie auf die Probe stellen. Ich ging also ein paar Schritte zurück und sprintete dann mit voller Geschwindigkeit auf die Tür zu. Sie öffnete sich nicht rechtzeitig. Das fanden die Leute da nicht so lustig."
Ja, es gibt viele Dinge, von denen man nicht weiß, dass sie im Supermarkt verboten sind.
10. Wie man in Hüpfburgen Hausverbot bekommen kann
Wizardrythings erzählt von einer Geschichte, die hauptsächlich für ihn selbst schmerzhaft klingt:
,,Ich habe Hausverbot in einem Hüpfburg- und Trampolin-Park. Und zwar, weil ich es geschafft habe, mir nicht einmal sondern sogar zwei Mal weh zu tun. Das letzte Mal endete das im Krankenhaus auf einem Spineboard (ein Hilfsmittel zur Rettung verunglückter Personen, bei denen eine Verletzung der Wirbelsäule nicht auszuschließen ist). Es war der Geburtstag meines Sohnes und ich war damals 33 Jahre alt."
11. Wenn ein ganzes Land dir Hausverbot erteilt
Der Nutzer eightdown hat es sogar geschafft, von einem ganzen Land Hausverbot zu bekommen:
"Ich glaube, ich wurde aus Kasachstan verbannt. Ich musste für die Arbeit dahin. Ich habe der Botschaft in Singapur aus Australien meinen Pass geschickt, mein Visum bezahlt und sie gefragt, ob alles nach Plan verläuft und sie versicherten mir, dass sie mir meinen Pass zurückschicken würden. Am Tag bevor ich verreisen sollte: Bäm. Ich sollte nochmal 100$ bezahlen, bevor ich meinen pass zurück kriegen würde, weil sie ihn noch nicht zurück geschickt hatten. Ich habe die Kontrolle verloren (was ich nicht hätte tun dürfen) und habe angefangen, sie zu beleidigen und hab auch etwas Russisch reingeworfen. Überraschenderweise fanden sie das nicht so toll und sie meinte, nachdem ich so unhöflich war, würden sie mir mein Visum canceln und ich solle bloß nicht erwarten, so schnell wieder in das Land einzureisen. Ich sagte "gut, euer Land ist sowieso scheiße". Dann haben sie mir gesagt, ich soll meinen Pass abholen kommen und ich habe sie erinnert, dass sie in Singapur sind und wie um alles in der Welt ich aus Australien dahin kommen soll."