Miese Masche: Betrüger im Netz
So erkennst du fiese Klickfallen und schützt dich vor der neuesten Abzocke im Netz, bevor die Betrüger dein Vertrauen ausnutzen können.
#9 Betrüger*innen-E-Mails
Betrugs-E-Mails gehören zu den häufigsten Methoden von Internetkriminellen. Dabei geben sich die Absender*innen als bekannte Unternehmen, Banken, Behörden oder Paketdienste aus. Die Nachrichten wirken oft professionell gestaltet, mit Logos, offiziellen Formulierungen und täuschend echten Absenderadressen. Inhaltlich geht es meist um angebliche Sicherheitsprobleme, gesperrte Konten, offene Rechnungen oder dringende Bestätigungen. Ziel ist es, die Empfänger*innen dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken oder Anhänge zu öffnen. Diese Links führen in der Regel auf gefälschte Webseiten, auf denen Passwörter, Kreditkartendaten oder andere sensible Informationen abgefragt werden. Anhänge können zudem Schadsoftware enthalten, die unbemerkt Daten ausspäht. Typisch für Betrugs-E-Mails ist der erzeugte Zeitdruck: Wer nicht sofort handelt, dem drohen angeblich finanzielle Verluste oder Kontosperren.