OJ's Mitbewohnerin will gegen ihre Mitbewohner protestieren - doch die haben eine Idee
Aus Protest wickelte sie sich in einen Teppich
Es gibt zahlreiche Wege, um gegen eine Sache zu protestieren: Von Hungerstreik bis Straßendemo haben wir gefühlt alles schon gesehen. Was die Mitbewohnerin dieses Jodel-Nutzers allerdings tat, um ihrem Ärger Luft zu machen, ist schon ein wenig ungewöhnlich: Sie wickelte sich in einen Teppich ein und legte sich mitten in die Küche.
Allein das lässt uns schon ahnen, dass eine konstruktive Lösung schier unmöglich scheint – doch die anderen Mitbewohner haben schon Ideen:
Bevor die anderen User sich genauer mit der Situation befassen können, wollen sie erst mal die genauen Hintergründe: Was sind denn genau die Pflichten der WG-Jüngsten, gegen die sie protestiert?
Von "Bieröffnerdienst" bis "Hauself-Special" sind da schon ein paar strittige Punkte dabei. Doch nicht nur das:
Ein halbes Jahr wurde sie als Haushahn missbraucht, der mit einem lauten 'Kikeriki' am Morgen Landluft in die WG bringen sollte.
So langsam versteht man, warum sie sich in einen Teppich gerollt hat. Doch der OJ rudert zurück:
Am 'Princess-Sunday' habe man die Ausgebeutete schließlich auf Händen getragen. Deshalb verstehen die anderen Mitbewohner umso weniger, was die Teppichrolle in der Küche soll.
Doch der 'Ältestenrat' hat zum Glück ein weiches Herz: