Münchner Partymädels wollten sich aushalten lassen – und müssen am Ende selbst blechen
Von einer Einladung war nie die Rede
... behält auch Recht! Denn während die Engländer die Mädels korrekt und höflich vor jeder Flasche fragen, ob es okay wäre, sie zu bestellen, checken die rein gar nichts und sind immer noch der Meinung, sie würden ja allein für ihre Anwesenheit und ihr Aussehen mit Alkohol entlohnt.
Tja, jede Party (und jeder Traum) hat aber bekanntlich ein Ende und so ist es auch in diesem Fall:
Als ein Mitarbeiter des Clubs die Rechnung bringt, bitten die Engländer ihn, diese zu teilen. Und alle Mädels so: Whaaaat? Ich muss dafür bezahlen, wenn ich für mehrere Tausend Euro Alkohol trinke?! Spoiler: Ja.
Die Mädels sind völlig empört und versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen. Doch der OJ und seine Kumpels sind zum Glück zur Stelle und ...
... erklären den Mitarbeitern, dass die Mädels ebenfalls bestellt hätten und es damit auch rechtens ist, dass die Rechnung geteilt wird.
Dann wird es richtig dramatisch:
Die MBBs (Jodler-Deutsch für "München Basic B*tches") starten ein wildes Fake-Geflenne und kramen ihre letzten Pfennige aus, um die 260 Euro pro Kopf zu zahlen.
Diesen Preis versuchen einige dann noch runterzuhandeln, da sie ein Viertel Glas weniger hatten und so weiter und so fort.