Mutter schickt irrtümlich Bilder an ihren Sohn statt an den Vater - auf Twitter fiebern alle mit

Niemand möchte eine Nachricht von der Mutter geschickt bekommen, die eigentlich für den Vater gedacht ist. Genau das ist dem Twitter-Nutzer Liam passiert.

Eltern haben bekanntermaßen ihren ganz eigenen Schreibstil auf WhatsApp und Co. Meistens schmücken sie ihre Nachrichten mit einer Vielzahl an Herz-Emojis, lachenden Emojis, küssenden Emojis und Emojis, die irgendwie überhaupt nicht zum Inhalt ihrer Nachricht passen. 

Abgesehen von altbackenen Videos und Witze-Bildern, die die ältere Generation zu erheitern scheinen (werden wir auch mal so peinlich sein?), gibt es fast nichts Schlimmeres, was man von den Eltern über WhatsApp geschickt bekommen kann. Außer die Ankündigung, dass die monatliche finanzielle Unterstützung eingestellt wird. Oder eben das, was dem Twitter-Nutzer Liam McDonald, @LiamMcDonaldCfc, passiert ist.

Wie ihr oben seht, bekam er eine Nachricht von Mama, bei der sofort die Alarmglocken läuten!

Gut, dass die Twitter-Community ihm mit Rat und Tat zur Seite stand...

Während einige der Twitter-User voller Vorfreude auf die Enthüllung des Fotos warteten, das Liam von seiner Mutter zugeschickt bekam, gibt es ein anderes Lager, das Liam vor dem Inhalt der Nachricht zu bewahren scheint. Dazu gehört auch der Nutzer @Mat_Man_Miracle, wie ihr oben sehen könnt. Er empfiehlt Liam, die Nachricht zu "Löschen! Löschen! Löschen!"

Wir finden es tatsächliche rätselhaft, wie man einem fremden Twitter-Nutzer so einen Ratschlag geben kann - schließlich kennt man weder Liam, noch seine Mutter und könnte sich aus der Ferne über das Foto erfreuen, das an den Sohnemann geschickt wurde, doch für den Papa gedacht war.

Einige Nutzer, die den Tweet verfolgen, stellen bereits Theorien auf, was sich hinter der ominösen Nachricht verstecken könnte...

So vermutet Twitter-Userin @munchkinsay keine schmuddelige Geschichte hinter den Fotos, denn ansonsten hätte seine Mutter nicht so entspannt mit einem "😂"-Emoji auf die Falschsendung reagiert. Das hängt natürlich davon ab, welches Verhältnis die Mitglieder der Familie McDonald zueinander haben. Man weiß ja nie. 

Einen Großteil der Twitter-User hat Liam jetzt aber am Haken - sie warten gespannt auf das nächste Update in der potenziellen Familientragödie...

Die Userin @kirst_davis bringt wohl das weitverbreitete Gefühl der Neugier auf den Punkt. Sie will ihn ja nicht stressen, aber irgendwie braucht sie schon ein Update, um ihren Alltag wieder voll aufnehmen und ihr Leben normal weiterführen zu können. Niemanden lässt es schließlich kalt, wenn ein Mitglied der Twitter-Familie darum bangen muss, eventuell pikante Bilder seiner Mutter zu sehen. 

Einen weiteren Nutzer lässt die Sache anscheinend auch nicht los, der arme Typ...

Der User @zeeshankaif beklagt, dass er seit Tagen kein Auge zugedrückt hat, weil ihn die Auflösung der Mutter-Nachricht wachhält. Na, wenn andere Nutzer schon körperliche Beeinträchtigungen wegen eines Tweets erfahren, dann ist es doch wirklich allerhöchste Zeit, die Community zu erlösen!

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, was sich hinter der Nachricht seiner Mutter versteckt!

Letztendlich beschloss Liam, zu testen, wie viel es der Twitter-Community wert ist, die Nachricht zu sehen - sollte der Tweet mehr als 10.000 Retweets bekommen, würde er die Nachricht seiner Mutter öffnen. 

Hat geklappt! Mittlerweile (Stand 04.02.2020) wurde der Tweet mehr als 22.000 Mal geteilt und hat knapp 80.000 Likes angesammelt. 

Auch die Presse hat zu dem Zeitpunkt von den Ereignissen Wind bekommen und als Liam seinen selbst gesetzten Knackpunkt erreichte, spannte er die Nutzer nochmals auf die Folter, weil: Die Presse die Ersten sein wollten, die die Antwort bekamen. So eröffnete er der britischen Boulevardzeitung "Daily Mail", dass auf den Fotos lediglich sein neugeborener Cousin zu sehen war.

Entwarnung! Jetzt holen wir alle mal wieder unsere Gedanken aus der Gosse und freuen uns für Liam, dass er nicht für den Rest seines Lebens verstört wurde.