20 Restaurant-Besucher, die einfach nur furchtbar sind
Wir kennen sie: Restaurant-Besucher, die uns mit ihrer Anwesenheit beschämen, weil sie keine Manieren haben. Doch diese Exemplare sind besonders furchtbar.
Nr. 8: Menschen, die sich nicht ordentlich anziehen können
Der Reddit-Nutzer sleepymonkey53214 schreibt zu dem Foto: ,,Perfektes T-Shirt zum Valentinstag". Mal im Ernst: Muss man so ein Shirt in einem Restaurant tragen oder kann man sich nicht entsprechend ordentlich anziehen? Warum bleibt ihr nicht einfach zu Hause?
Nr. 9: Kunden, die geizig und gemein sind
Okay, das ist einfach dreist. Kleine Hintergrund-Info: In den USA ist ein Trinkgeld von mindestens 20 Prozent Standard. Bei einer Summe von 34,53 Dollar wären das also um die 6,90 Dollar, die man noch oben drauflegen sollte, da das Service-Personal eben davon lebt. Das Trinkgeld schreibt man dann mit auf die Rechnung, da die meisten mit Karte zahlen, und lässt den ganzen Betrag abbuchen. Das wollte der Kunde oben aber wohl nicht.
Der Reddit-Nutzer Kanye-Westicle schreibt: ,,Ein Typ hat ein negatives Trinkgeld angegeben, dass er von dem Preis abgezogen hat, nachdem er bereits noch im Restaurant stehend angerufen hat, um seine Bestellung schneller zu bekommen."
Der Typ hatte also nicht nur keine Geduld, er weigerte sich auch, selbst die eigentliche Summe für seine Bestellung zu bezahlen...
Nr. 10: Furchtbare Restaurant-Besucher, die Windeln auf dem Tisch hinterlassen
Wie eklig ist das denn? Dass ein Tisch nach einer Mahlzeit mal etwas dreckig ist, ist ja kein Problem. Aber wer legt eine benutzte Babywindel auf den Tisch, damit sie von der Kellnerin weggeräumt werden kann? Dazu klebt das Trinkgeld einfach zwischen den Essensresten. Respektloser kann man sich wohl kaum verhalten.
Und da kommen Fragen auf: Wurde das Kind im Essensraum gewickelt? Oder hat man die volle Windel aus der Toilette wieder mit ins Lokal genommen?
Nr. 11: Leute, die sich zu toll finden, um Trinkgeld zu geben
Wie wir oben schon erklärt haben, leben in den USA viele KellnerInnen vom Trinkgeld, da der Mindestlohn dort sehr niedrig ist. Ein Trinkgeld von 20 Prozent zu geben, ist dort deshalb eigentlich ein gesellschaftlicher Standard. Nur, wenn man wirklich gar nicht zufrieden mit dem Service ist, sollte man weniger geben. Das war diesem Herren offenbar egal. Auf eine Serviette schreibt er: ,,Hoffe, dass das hier besser ist als Trinkgeld. Sims mich mal an." Darunter steht seine Handynummer. Er glaubt also, dass er, der aus Geiz kein Trinkgeld gegeben hat, attraktiver ist als Trinkgeld an sich. Nein. Einfach nein.