Heizkosten sparen: Warum ein vollaufgedrehtes Thermostat nichts bringt
Draußen ist es eiskalt, darum heißt es jetzt: heizen! Ein vollaufgedrehtes Thermostat bringt aber nichts! So kannst du Heizkosten sparen - ohne zu frieren!
#2 Die Sonne
Wenn du eine Sonne auf deinem Thermostat siehst, kannst du mit dem Regler die empfohlene Temperatur für die Räume anpassen, in denen du dich tagsüber aufhältst. Die Grundeinstellung liegt in der Regel bei 20° Celsius, was als ideale Zimmertemperatur für die meisten Wohnräume gilt. Bei der Temperatur fühlt sich die Luft angenehm und frisch an, ohne dass du dich zu warm oder zu kalt fühlst. Wenn du tagsüber viel zu Hause bist, ist diese Einstellung optimal, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig Energie zu sparen.
#3 Halbmond
Sicherlich kannst du dir schon denken, was der Halbmond am Thermostat bedeutet, oder? Dieser zeigt die empfohlene Nachttemperatur an, die ideal für einen erholsamen Schlaf ist. Du kannst also nachts alle Heizungen mit gutem Gewissen auf den Halbmond stellen. Die Temperatur sinkt dann etwa auf 14° Celsius. Jetzt denken sich vielleicht einige: Auf keinen Fall, das ist viel zu kalt. Aber die niedrigere Temperatur ist nicht nur angenehmer zum Schlafen, sondern auch energieeffizienter, da du so Heizkosten sparst.
#4 „eco“
Nicht nur bei Heizungen, sondern auch bei Geschirrspülern, Waschmaschinen und Fahrzeugen gibt es ein sogenanntes „Eco“-Programm. Das Programm ist generell darauf ausgelegt, den Energieverbrauch zu optimieren und somit die Umwelt zu schonen. „Eco“ steht für „ecological“, was „ökologisch“ bedeutet. Bei Heizungen mit einer „Eco“-Funktion wird die Temperatur effizient reguliert, um Energie zu sparen, ohne dass du auf Komfort verzichten musst. Du kannst also durchaus Heizkosten senken, indem du diese Funktion nutzt. Durch die intelligente Steuerung wird der Verbrauch minimiert, was gut für deinen Geldbeutel und die Umwelt ist.
Fenster auf Wintermodus stellen
Achtung jetzt kommt ein richtig praktischer Tipp, um Heizkosten zu sparen: Schau dir mal deine Fenster an, denn oft sind sie undicht, ohne dass man es merkt. Viele wissen gar nicht, dass es für Fenster einen „Wintermodus“ gibt, der den Anpressdruck erhöht und das Fenster besser verschließt. Oft reicht ein einfacher Inbusschlüssel oder Schraubenschlüssel, um den Anpressdruck der Fensterdichtung anzupassen. Das hilft, die Wärme drinnen zu halten und weniger Energie zu verlieren, besonders in der kalten Jahreszeit.