Junge wollte seine Hausaufgaben nicht machen - für seine Erklärung wird er im Netz gefeiert

Der Junge sollte erklären, warum er seine Hausaufgaben nicht gemacht hat

Junge wollte seine Hausaufgaben nicht machen - für seine Erklärung wird er im Netz gefeiert

Wenn es eine Sache aus unserer Schulzeit gibt, bei der wir uns alle einig darüber sind, dass wir sie gehasst haben, dann sind das Hausaufgaben. Natürlich war uns bewusst, dass es nötig ist, zuhause den in der Schule behandelten Stoff nachzuarbeiten und das Wissen so zu festigen. Aber gerade wenn draußen die Sonne schien und das Schwimmbad nach uns rief, ist es uns furchtbar schwer gefallen, die notwendige Konzentration zu sammeln, um auch nur einen sinnvollen Satz auf's Papier zu bringen oder die zigste Gleichung erfolgreich zu lösen.

Ähnlich ging es wohl auch dem Jungen aus der folgenden Geschichte. Weil er seine Hausaufgaben nicht erledigt hatte, forderte ihn seine Lehrerin dazu auf, diese Aktion schriftlich zu erklären.

Die geniale Antwort postete die Cousine des Vaters dann auf Twitter...

"Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht, weil ich keine Schularbeiten am Wochenende machen möchte, weil dies eine stressfreie Zeit sein sollte, während der ich mit meinen Freunden rausgehe, fernsehe oder Spiele spiele. Ich mache sie außerdem nicht, weil sie mich sehr sauer und unglücklich machen. Ich tue Dinge, die mich glücklich machen, weil ich glücklich sein will. Außerdem hat meine Mutter graue Haare bei sich gefunden und ich versuche, den Hund nicht zu stressen. Im richtigen Leben bekommt man im Beruf auch keine Hausaufgaben auf, außer du bist ein Boss oder ein Lehrer. Hausaufgaben sind keine wirklichen Sachen im wirklichen Leben, also sollten wir sie nicht machen müssen, weil es einfach nicht sinnvoll ist. Fall geschlossen. Das Gericht hat im Falle "Schüler gegen Hausaufgaben" zugunsten Edward Immanuel Cortez' entschieden."

Und nicht nur Edwards Familie hat sich köstlich über diesen Brief amüsiert...

"Wenn er groß ist, wird er Anwalt", behauptet ein Twitter-User und zahlreiche andere Nutzer stimmen ihm zu. "Ein Anwalt mit null Hausaufgaben", fügt die ursprüngliche Posterin des Briefs hinzu, während ein anderer meint: "Ich glaube eher, man wird Anwalt, WEIL man Hausaufgaben mag."

Andere User fordern, den Begriff "Hausaufgaben" aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten...

"Der Aufsatz ist besser als jegliche andere Hausaufgabe, die er vorher aufbekommen hat", so ein User mit dem Namen Texanapics.

Was auch immer aus dem kreativen Edward mal werden wird: Wir sind uns sicher, dass sich seine Eltern keine Sorgen um seine Zukunft machen müssen. Ein so eloquentes Kind findet bestimmt auch dann seinen Platz im Leben, wenn es die ein oder andere Hausaufgabe auslässt.