Neue Erkenntnisse zum Plötzlichen Kindstod
Bis heute gelten die Ursachen vom Plötzlichen Kindstod nicht als abschließend geklärt. Australische Forscher konnten nun neue Erkenntnisse gewinnen.
Diese Anzeichen können auf ein vermehrtes Risiko hinweisen.
Frühgeborene, also vor der 37. Woche geborene Babys, haben ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod (SIDS), da ihre lebenswichtigen Funktionen noch nicht vollständig entwickelt sind. Ein Geburtsgewicht von weniger als zwei Kilo kann zudem noch auf eine unreife Organentwicklung hinweisen, was das Risiko weiter erhöht. Auch Zwillinge und Mehrlinge haben ein höheres SIDS-Risiko, vermutlich aufgrund von besonderen Herausforderungen, die mit Mehrlingsschwangerschaften einhergehen. Mütter unter 20 Jahren, die kurz aufeinanderfolgend schwanger sind, stehen ebenfalls vor zusätzlichen Belastungen, was die Sorge um das Kind erhöht und spezifische Vorsichtsmaßnahmen erfordert. Frühzeitige und gezielte Maßnahmen sind in diesen Fällen entscheidend, um das SIDS-Risiko zu minimieren.
Doch das war leider noch nicht alles. Es gibt noch mehr Faktoren, bei denen Vorsicht geboten ist.
Lesenswert
- Babysitter aufgepasst: Nehmt nie schlafende Kinder
- Er bemerkt ein Detail auf dem Bild eines Mädchens und rettet ihr Leben
- Was verrät die Schlafposition über deine Gesundheit?
- Ständig müde, krank oder aggressiv? Wie die richtige Ernährung deinem Kind helfen kann
- Erholt und ausgeschlafen: 14 Tipps für einen besseren Schlaf