Junge merkt bei Bewerbung, dass er seit 12 Jahren vermisst wurde
Ein Junge bewirbt sich beim College und bemerkt durch die Bewerbung, dass er seit 12 Jahren vermisst wird und unter einem falschen Namen bekannt ist!
Die Wahrheit kommt ans Licht
Tatsächlich hatte Jay keine Ahnung, dass er eigentlich Julian Hernandez heißt. Er konnte nicht mal sagen, wann und wo er geboren wurde. Ein ziemlicher Schock für den Teenager, schließlich geriet mit einem Schlag seine ganze Existenz ins Wanken. Den Dingen, die sein Vater ihm erzählt und die er als die Wahrheit empfunden hatte, konnte der Junge nun keinen Glauben mehr schenken. Als die Behörden seine Mutter über sein Auffinden informierten, konnte sie es zunächst gar nicht fassen. Schließlich gab es im Laufe der Zeit immer wieder falsche Hinweise, die ihre Hoffnung schlussendlich zerstörten. Doch als sie die Gewissheit hatte, sei sie vor Freude ausgeflippt und habe wenig später sogar bereits mit ihrem Sohn telefoniert.
Inzwischen habe er seinem Vater vergeben
Dass dem Vater danach eine Gefängnisstrafe drohte, war wohl jedem klar. Schließlich wurde er zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Sohn bat angeblich sogar den Richter darum, die Strafe zu vermindern, da er ihm vergeben habe. Denn er wuchs bereits ohne Mutter auf und wolle nicht auch noch seinen Vater in seinem Leben verlieren.
Wie es Julian heute geht, ist unbekannt, aber wir hoffen, dass er seinen Weg trotz dieser Erfahrung weiter gegangen
[cleveland19news via Twitter]