Zimt im Garten nutzen: Das sind die besten Tricks und Anwendungen
Zimt kann eine wahre Wunderwaffe im Garten sein. Es gibt zahlreiche Anwendungen für Zimt im Garten, die gegen Ungeziefer helfen und Pflanzen unterstützen.
Denkt man an Zimt, hat man wohl zuallererst einen weihnachtlichen Duft in der Nase. Das einzigartige Aroma der Rinde des Zimtbaumes weckt eben direkt Assoziationen. Doch Zimt ist nicht nur in der Küche ein unerlässlicher Bestandteil, auch im Garten und für Zimmerpflanzen kann er so einiges tun. Wir schauen hier auf die besten Anwendungen für Zimt im Garten und auf der Fensterbank – unter anderem für die Gesundheit der Pflanzen und die Abwehr von Schädlingen.
#1 Gegen Schimmel
Zimt kann den Befall mit Schimmel verringern – sowohl in der Erde von Zimmerpflanzen, als auch auf den Blättern im Garten. Somit ist Zimt auch ein Hilfsmittel gegen lästigen Mehltau. Ideal ist dafür eine für mehrere Stunden durchgezogene Sprühlösung aus Zimt und Wasser, so lässt sich das Hausmittel am besten flächendeckend auftragen. Auf die Erde von Topfpflanzen kann Zimtpulver auch trocken gestreut werden.
#2 Schutz für Setzlinge
Um Samen und Setzlinge vor Pilzen und anderen Problemen zu schützen, ist Zimt ein tolles Hilfsmittel. Beim Pflanzen um die Setzlinge gestreut, ist der Zimt quasi ein Schutzschild für die junge, zarte Pflanze. Beim Pflanzprozess können die feinen Wurzeln geschädigt werden – hier ist Zimt eine stärkende Medizin, denn er regt das Wurzelwachstum an.
#3 Zimt gegen Mücken
Auch wir Menschen haben im Garten unsere Vorteile durch Zimt. Was für uns ein angenehmer Duft ist, ist für lästige Mücken ein Graus! Du kannst dir zum Beispiel aus Zimtstangen und Speiseöl ein spezielles Zimtöl machen, das du im Garten aufstellst. Oder du beträufelst dich selbst ein wenig damit. Die Mücken mögen das gar nicht und werden einen Bogen um dich machen.