Wie du in Zukunft cleverer einkaufst
Wieso haben wir nur all die Jahre unsere Geld so zum Fenster heraus geworfen?
Jedes Mal, wenn wir im Supermarkt stehen, sind wir aufs Neue erstaunt, wie die Kostenvorkalkulation unserer Einkäufe im Kopf von erwarteten 10 Euro auf reale (und umso schmerzlichere) 40 Euro springt. Fehler in der Matrix? Oder eher Fehler beim Food-Shopping?
#1: Blick Richtung Boden
... und zwar nicht etwa aus Scham, weil mal wieder die achte Tafel Schokolade in deinem Wagen gelandet ist, sondern um dir günstigere Produkte zu sichern. Supermarkt-Regale sind nämlich so konzipiert, dass die teureren Markenprodukte etwa auf Augenhöhe platziert werden. Der Blick nach unten lohnt sich also, um ähnliche Produkte für viel weniger abstauben zu können.
#2: Auf dem richtigen Weg
Die meisten Läden sind so konzipiert, dass wir durch verwinkelte Regale gelockt werden, was wiederum die Kaufkraft anregen soll. Bleib künftig auf dem Mittel- oder Hauptweg und du wirst sehen: Es landet um einiges weniger in deinem Körbchen. Und das macht sich natürlich auch an der Kasse bemerkbar!
#3: In Klassiker investieren
Nicht nur unser Kleiderschrank profitiert von Klassikern, auch beim Food-Shopping solltest du in Zeitloses investieren. Sind also Produkte im Angebot, die sich lange halten (zum Beispiel Mehl, Bohnen oder Gewürze), darfst du zuschlagen, bevor sie wieder im Preis steigen. Das nennt man dann übrigens clever investieren und ja, dabei fühlen wir uns tatsächlich wie kleine Nachwuchs-Banker!