Markennamen: So werden sie richtig ausgesprochen!
Die Aussprache ist nicht immer ganz einfach. Vor allem internationalen Markennamen werden gerne einmal falsch ausgesprochen!
#8 Zara
Die spanische Modemarke ziert den Großteil von Deutschland. Während Shopping bei "Zara" einfach ist, ist die Aussprache ein ganz andere Sache. Nicht "Za-Ra"! Das "Z" soll einem weichen "S" ähneln. Man könnte schon an der englischen "Th" ansetzen. Zudem wird das "R" gerollt. Zusammen ergibt das ganze "Sah-Rrah". In der deutschen Sprache mehr als ungewohnt. In manchem Fällen sollte man wohl lieber doch bei der falschen Aussprache bleiben.
Und es ist nicht einmal die verwirrenste Aussprache, wie man gleich sieht...
#9 Häagen-Dazs
Zu unserer Verteidigung: Die Eismarke hat aber eine für Deutschland unübliche Schreibweise, was die korrekte Aussprache natürlich schwierig macht. Anstatt "Hägen-Days" oder "Hägen-Daas" kann man bei dem Namen das "Ä" und "Z" wegdenken. Übrig bleibt die Aussprache "Ha-Gen-Daas".
Fun Fact: Die Marke ist nicht, wie man vermuten könnte dänisch, sondern amerikanisch. Die Macher wollten einen Fantasienamen kreieren, der an eine dänische Firma erinnern soll.
#10 Huawei
Die chinesische Marke ist bekannt für ihre Vielzahl an Technik. Laptops, Smartphones, Tablets und vieles mehr gehört zu dem Sortiment von Huawei. Auch in Deutschland hat sich die Marke stark etabliert. Die richtige Aussprache jedoch nicht. Viele machen aus dem Namen "Hu-Ah-Wei", was jedoch eigentlich wie "Wha-Whei" oder "Wua-Whei" klingen soll.
Nach all den Beispielen wird der nächste Markenname schon fast erleichternd wirken...
#11 Purelei
Die bekannte Schmuckmarke "Purelei" kann bei der Aussprache für einiges an Verwirrung sorgen. Der Name setzt sich aus "Pure" (englisch für "rein") und "Lei" (Bezeichnung für eine hawaiianische Blumenkette) zusammen. Ausgesprochen soll der Markenname letztlich, wie das englische Wort "Purely", also "Pjur-ley".