Wissenschaftliche Erkenntnisse, die kaum jemand kennt
In der Wissenschaft gibt es jedes Jahr neue Erkenntnisse, die unsere Welt entscheidend verändern könnten. Hast du die Neuheiten schon gekannt?
#4 Die Lunge ist nicht nur zum Atmen da
Seit Anbeginn der Menschheit versorgt uns die Lunge mit dem Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen und filtert Kohlenstoffdioxid aus unserem Blut – und bisher dachte man, das sei ihre einzige Funktion. Aber weit gefehlt! Forscher der University of California in San Francisco entdeckten Verblüffendes: Die Lunge filtert nicht nur unser Blut, sondern produziert außerdem neues. Oder genauer gesagt: Dort werden Thrombozyten und Blutplättchen hergestellt, die für die Blutgerinnung verantwortlich sind. Wir verdanken der Lunge also mehr als bisher gedacht!
#5 Dieses Bild zeigt die älteste Hunderasse der Welt – die längst als ausgestorben galt
Der „New Guinea Highland Wild Dog“ wurde zum ersten Mal seit über einem halben Jahrhundert in den Bergen Neuguineas gesichtet. Die New Guinea Highland Wild Dog Foundation (NGHWDF) unternahm die Expedition, nachdem es wiederholt zu Gerüchten von Sichtungen der als ausgestorben geltenden Hunderasse kam.
Warum ist die Wiederentdeckung des New Guinea Highland Wild Dog so wichtig für die Wissenschaft? Es handelt sich dabei um die älteste lebende Hunderasse und eine Art Brücke zwischen den ersten und den heutigen Hunden und kann daher viele neue Erkenntnisse über die Entwicklung des Hundes liefern.
#6 Wir haben uns eine eigene Schutzschicht erschaffen
Die NASA hat festgestellt, dass bestimmte Radiowellen (VLF) im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Art Schutzblase um die Erde gebildet haben. Die Längstwellen werden unter anderem dafür genutzt, um mit U-Booten zu kommunizieren – doch dabei strahlen sie bis ins Weltall, wo sie in der Nähe der Erde zu einer Veränderung im Elektronenfeld gesorgt haben. Das soll sogar dazu führen, dass Strahlung schwieriger eindringen kann. Ein glücklicher „Unfall“!