Donut-Kunden stehen jeden Morgen Schlange, um einer kranken Frau zu helfen

Eine wahre Geste der Menschlichkeit

Die tiefe Freundschaft zwischen Kunden und Laden-Inhabern hat sich in der Geschichte aus den USA bewiesen.
Quelle: IMAGO / agefotostock

Donuts sind nicht nur wahnsinnig lecker, sondern machen auch gleich viel glücklicher! Oftmals findet man einen Donut-Laden bei dem man dann Stammkunde wird, weil der Inhaber ein netter Mensch ist oder weil die Donuts besser sind als in anderen Läden. 

Dass Kunde und Inhaber eine sehr tiefe Freundschaft haben können, zeigt vor allem diese bewegende Geschichte, die sich in den USA abspielte. Sie ist ein Zeichen dafür, dass Menschlichkeit tatsächlich noch existiert!

Die Geschichte könnt ihr auf der nächsten Seite lesen:

Wegen eines tragischen Einschnitts wollten die Kunden dem Ladeninhaber Geldspenden anbieten, doch dieser lehnte ab.
Quelle: IMAGO / Georg Ulrich Dostmann

John Chhan betreibt seit fast 30 Jahren zusammen mit seiner Frau Stella den Donut-Laden "Donut City" in den USA. Er und sein Laden sind in der ganzen Stadt bekannt und beliebt. Sie haben auch sehr viele Stammkunden, die immer wieder vorbeischauen und sich ihre Donuts kaufen.

Der Laden öffnet jeden Morgen um 4:30 Uhr und schließt, wenn alle Donuts verkauft wurden. Doch vor einem Monat kam ein unerwarteter, tragischer Einschnitt in Johns Leben: Seine Frau erkrankte an einem Hirnaneurysma, sodass er jetzt alles alleine machen muss und dadurch keine Zeit hat, seine Frau zu pflegen. 

Als seine Stammkunden von diesem tragischen Fall erfahren haben, baten sie John Geldspenden an, doch dieser wollte sie nicht annehmen.

Was seine Stammkunden dann gemacht haben, berührt die Herzen der Menschen!

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Johns Stammkunden kamen auf die Idee, seine Donuts einfach alle so früh wie möglich aufzukaufen, sodass er seinen Laden früher schließen und sich länger um seine kranke Frau kümmern kann. So standen sie schon morgens Schlange, um Johns Donuts zu kaufen. Der Laden war meist schon um 7:30 Uhr ausverkauft und John konnte den restlichen Tag seine Frau pflegen.

Er selbst ist sehr gerührt von der Aktion und ist "sehr dankbar".