Reste verwerten: Die Lebensmittel solltest du nie wegschmeißen
Es wird immer wichtiger bei Lebensmitteln auch die Reste zu verwerten. Gerade bei den 7 Lebensmitteln ist das wichtig, denn sie solltest du nie wegschmeißen
#4 Gemüsereste
Die Gemüsereste landen bei vielen Menschen im Bio-Müll. Doch auch hierfür gibt es einen tollen Verwendungszweck. Du kannst die Gemüseschalen nämlich wunderbar zu einem Gemüsefonds weiterverarbeiten, der sich hervorragend als Basis für Suppen, Eintöpfe, Saucen und vieles mehr eignet. Denn in der Schale steckt besonders viel Aroma und Geschmack. Egal ob Zwiebeln, Zucchini, das innere Gehäuse oder der Stiel einer Paprika - es lässt sich wunderbar kochen und die gewonnene Flüssigkeit als Fonds verwenden. Diesen kann man mit etwas Lorbeer, Wacholderbeeren oder Piment noch einmal verstärken. Wenn man nur kleine Gemüseabschnitte hat, kann man diese in einem Beutel mit Gleitverschluss im Tiefkühler lagern und immer weiter befüllen, bis die Menge sich auch lohnt. Kleiner Tipp: Kartoffelschale eignet sich hierfür nicht so gut, weil sie sehr viel Wasser zieht und somit viel Geschmack in den Kartoffelresten verbleibt. Außerdem sollte die Gemüsereste natürlich vorher sehr sorgfältig gesäubert werden.
#5 Brot wieder frisch machen
Wenn Brot hart wird, dann kann man sich daran die Zähne ausbeißen. Doch das ist noch kein Grund das Brot zu entsorgen. An Enten verfüttern sollte man es allerdings nicht, da es für sie keine Nährstoffe enthält. Man kann mit einem ganz leichten Trick aber dafür sorgen, dass das Brot wieder weich wird. Dafür muss man es lediglich mit Wasser beträufeln und es einziehen lassen, ehe man es aufbäckt. Wenn das Brot bereits sehr hart sein sollte, dann kann man sich auch ein sauberes Küchentuch nehmen, das mit Wasser befeuchten und das Brot so für längere Zeit in den Kühlschrank legen, damit es besonders viel von dem Wasser ziehen kann. Danach kann man auch das Brot super aufbacken!
Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, was man mit dem Brot machen kann...
#6 Brot zu Croutons verarbeiten
Eine andere praktische Möglichkeit hart gewordenes Brot weiterzuverarbeiten, ist es zu Croutons zu verarbeiten. Diese lassen sich wunderbar für einen Salat oder eine Suppe nutzen. Durch das Anrösten in Fett saugt das Brot die Butter oder das Öl auf und wird wieder weich. Zudem wird es schneller knusprig als frisches Brot. Hier sind der Variation keine Grenzen gesetzt, denn so lässt sich ein paar Tage altes Brot morgens in der Pfanne mit Käse, Wurst, Eiern und Kräutern anbraten und ist wieder weich und knusprig.
#7 Brot zu Semmelbröseln verarbeiten
Das geht wirklich immer - ganz egal wie hart ein Brot geworden ist. Du kannst dir sicher sein, auch wenn das Brot inzwischen steinhart ist, dazu kannst du es immer verarbeiten. Du musst es nur mit einer reibe herunterreiben und in eine Tupperbox oder ein Einmachglas packen und dann hast du jedes Mal, wenn du etwas panieren und frittieren willst, Semmelbrösel dafür da.