Jodler wacht auf und seine Freundin ist verschwunden – dann findet er einen Zettel
Als dieser Jodler aufwacht und seine Freundin verschwunden ist, war er mehr als verwirrt. Es handelt sich hier um einen #Jodelkrimi.
Es gibt erste Zeugenaussagen.
OJ ist mittlerweile am Isartor angekommen und versucht einen Hinweis zum Verbleib seiner Freundin zu finden. Die Jodel-Community erstellt währenddessen ein Schaubild nach dem anderen, um neue Spuren zu finden und einen besseren Überblick zu haben. Es gibt viele Verdächtige, doch noch ist vieles unklar.
Indes findet OJ einen Obdachlosen, der gesehen hat, wie Marina zu einem Mann in ein Auto eingestiegen ist. Dieser erinnert sich noch an den Sticker einer Firma auf dem Auto. OJ findet den Sitz dieser Firma in einem abgelegenen Stadtteil und fährt direkt los. Vor Ort spitzt sich die Lage zu...
Ein besorgniserregender Beweis.
Mittlerweile ist OJ am Sitz der Firma angekommen. Doch dabei handelt es sich nur um ein kleines Haus umgeben von Feldern. Von dem Auto, in dem Marina eingestiegen ist, ist weit und breit nichts zu sehen. Er klopft an der Haustür an, doch niemand macht ihm auf. Und dann entdeckt er plötzlich den Schuh seiner Freundin. OJ bekommt es mit der Angst zu tun und versucht eine Möglichkeit zu finden, in das Haus einzudringen.
Der große Schock für OJ!
OJ findet seine Freundin gefesselt und geknebelt in einem Gartenhaus. Sofort befreit er sie und flieht mit ihr. Im Taxi erzählt Marina dann die Geschehnisse aus ihrer Sicht: Sie bekam letzte Nacht einen Anruf von jemandem, der sich als der Freund ihrer Schwester ausgab. Er habe sie sprechen wollen, also ging sie zur Haustür hinunter. Doch der Mann hat sie im Treppenhaus überrascht, ihr eine Spritze in den Arm gedrückt und sie dadurch entführt.
Der Entführer war niemand anderes als OJs alter Trainingspartner, der frustriert war, dass OJ wegen seiner Freundin keine Zeit mehr für den Sport hatte. Deshalb hat er ihm hinterher spioniert und sich diese Aktion einfallen lassen, um das Paar auseinander zu bringen.
Die Auflösung für die Jodel Community.
Bei der ganzen Aktion handelte es sich wohl doch um eine interaktive, ausgedachte Story von OJ, um die Jodler ein wenig zu unterhalten. Es wurde also niemand entführt oder unter Drogen gesetzt. Auf der Facebook-Seite „Bilderbuch in Blindenschrift“ schreibt OJ mehrere solcher Geschichten, bei denen Nutzer mitmachen können.