Die Braut trennt sich wenige Minuten nach dem "Ja"-Wort wieder von ihrem Mann

"Hochzeit auf den ersten Blick": So schnell kann das Eheglück dann auch wieder zu Ende sein

Die Braut trennt sich wenige Minuten nach dem "Ja"-Wort wieder von ihrem Mann

Kaum verheiratet, schon getrennt

So schnell kann es gehen. Tamara hatte ihren Traummann bei der Sat1-Show "Hochzeit auf den ersten Blick" bekommen. Und sollte ihn sogar heiraten. Doch kurz nach dem Ja-Wort überlegte sie es sich anders. 

Es geht um Tamara und Sascha. Sie wurden von Experten zusammengebracht, ihre Wünsche wurden dabei berücksichtigt. So wollte Tamara beispielsweise einen Mann, an den sie sich anlehnen kann. Und den bekam sie in Sascha. Es schien perfekt und sie wollten den Bund der Ehe eingehen. Ein Bund, der eigentlich lebenslänglich sein soll. 

Doch Tamara war sich der Sache wohl doch nicht so sicher. Wie es weitergeht, erfährst du auf der nächsten Seite. 

Ohne sich vorher gesehen zu haben, ist es schwer, sich das Eheversprechen zu geben

Der Clou der Sendung: Tamara und Sascha sollten sich das "Ja" beim Standesamt geben, ohne sich vorher einmal gesehen zu haben. Dabei besteht also vollstes Vertrauen auf den Experten. Und die waren sich sicher, dass die beiden Mittvierziger ein Traumpaar abgeben. Doch sie lagen falsch. Tamara war nicht überzeugt von Sascha. 

Das Problem: Sie wollte dem Ganzen eine Chance geben und sagte trotz der Zweifel "Ja".

Was daraus folgte, siehst du auf der kommenden Seite. 

Erst Ja, dann Nein 

Tamaras Erklärung zu ihrem Ja: "Er ist ein super lieber Mensch, aber ich weiß jetzt schon, dass er nicht mein Traummann ist. Ich habe überlegt, ob ich Nein sagen soll, aber ich wollte ihn nicht blamieren".

Sie musste feststellen, dass er einfach nicht zu ihr passte: "Seine Berührungen tun mir einfach nicht gut. Ich wollte nicht. Am liebsten wäre ich aufgestanden und gegangen." Doch das tat sie nicht. Stattdessen gab sie ihm das ewige Eheversprechen. Sie sagte: "Es wäre besser gewesen in Ohnmacht zu fallen oder herauszurennen. Ich hätte nicht Ja sagen dürfen. "Das war der größte Fehler meines Lebens."

Tamara und Sascha sind nun rechtskräftig verheiratet, eine Annullierung der Ehe ist also nicht mehr möglich.

Tamara kam aber kurz nach dem Versprechen zu dem Entschluss, dass sie falsch gehandelt habe. Sie entschied Sascha gegenüber ehrlich zu sein. Seine Reaktion: "Das war der Korb des Jahrhunderts, den ich da am Standesamt erleben durfte. Schlimmer geht’s ja eigentlich nicht mehr."

Also bitte: Seid euch wirklich sicher, dass ihr mit der Person, die ihr heiraten wollt, euer gesamtes, restliches Leben verbringen wollt. Ansonsten wird es sowohl für euch, als auch für eure*n Partner*in sehr peinlich.