OJ sucht einen Job auf eBay-Kleinanzeigen - und bekommt die seltsamsten Anfragen
Da bleibt man doch fast lieber arbeitslos
Den geübten Ebay-Kleinanzeigen-Nutzer dürfte es kaum überraschen: Auf das Inserat einer Studentin, die einen Nebenjob sucht, meldeten sich nur Creeps. Einer unverschämter als der andere - aber macht euch selbst ein Bild.
So nahm die Sache ihren Anfang
Naive Seelen denken vielleicht, dass sich auf eine harmlose Jobanzeige nur Leute melden, die auch wirklich einen passenden Job anbieten können oder zumindest hilfreiche Tipps auf Lager haben. Weit gefehlt - Ebay Kleinanzeigen ist zum Haifischbecken halbseidener Typen geworden. Bei einer solchen Jobanzeige (auch noch mit dem Triggerwort "Studentin") kann diejenige froh sein, wenn sich jede 10. Nachricht nicht als unmoralisches Angebot entpuppt.
Das Unheil ließ nicht lange auf sich warten
Eigentlich sollte die Sache doch klar und absolut unmissverständlich sein: Eine 19-jährige Studentin sucht einen typischen Studentenjob, der ihr monatlich ein Plus von 450€ liefern soll. Erfahrung sowohl im Gastronomiebereich als auch in Bürojobs bringt sie mit. Was man in "Studentenjob" aber noch alles reininterpretieren kann, lest ihr auf den folgenden Bildern. Nur so viel: brauchbar sind da nur die wenigsten Zuschriften. OJ bleibt aber so höflich und antwortet jedem - was auch nicht jeder versteht.
Mit einem Treffen schon die Hälfte verdient
Klingt eigentlich nach einem guten Angebot, hat man doch mit zwei Treffen bereits mehr als die geforderten 450€ zusammen. Nur die Arten, wie sich die Studentin und der Ebay-Kleinanzeigen-Nutzer das Treffen vorstellen, weichen erheblich voneinander ab...
Berechtigte Frage
Einige Jodler fragen sich - nur unwahrscheinlicherweise ernst gemeint - warum OJ die netten Angebote denn nicht annimmt. Klar, was OJ nur verpassen würde!