Jodlerin wurde im Park eingeschlossen - dann geben die anderen User Tipps
Können sie ihr zur Flucht verhelfen?
Es gibt viele gute Orte, an denen man uns nur zu gerne mal eine Nacht vergessen und einschließen könnte: in einem riesigen Einkaufszentrum zum Beispiel. Oder aber in einer Ikea-Filiale. Und gegen ein paar Stündchen allein im Disneyland hätten wir auch nichts!
Tja, vergessen und eingeschlossen wurde auch diese Jodel-Nutzerin – allerdings ist ihr "Gefängnis" eher so semi-gut: Sie sitzt mutterseelenallein in einem abgeschlossenen Park und hat keine Ahnung, wie sie sich aus ihrer misslichen Lage befreien soll. Da sie am nächsten Morgen zum Flughafen muss, braucht sie schnell Hilfe. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an die Jodel-Community. Doch schafft die es, die Gefangene zu befreien?
Erst einmal liefert die Jodlerin den anderen Nutzern ein Beweisbild – die sind schließlich allzu oft schon einer Fake-Story (zu Jodel-Deutsch: einem Paulaner) aufgesessen und strengen ihre Gehirnzellen nur noch an, wenn sie sicher sein können, es mit einer echten Notsituation zu tun zu haben.
Da sie jedoch erkennen, dass OJ tatsächlich eingeschlossen ist, liefern sie die ersten Lösungsvorschläge:
Die spitzen Dornen auf dem Zaun machen jeglichen Kletterversuch im Keim zunichte und da OJ sich, so berichtet sie, wegen ihres Erasmussemesters in Neapel befindet, ist auch nicht sicher, ob und wie ein Wachdienst kontaktiert werden kann.
Ist die Lage also tatsächlich aussichtslos?
Nein, denn zum Glück konnte OJ eine Passantin auf sich aufmerksam machen, die rasch ihr Telefon zückt, um Hilfe zu holen.
Die rückt schließlich auch an: