Peinliche Kindheitsstories, die Eltern ihre Kinder nicht vergessen lassen
Können wir es ihnen verübeln? Diese Stories sind schließlich viel zu gut, um sie unter den Tisch fallen zu lassen
Kinder sind ein bisschen wie Betrunkene: Sie torkeln, fallen, lachen unkontrolliert und sagen immer die Wahrheit … oder zumindest das, was sie selbst für die Wahrheit halten. Kann man es ihnen also verübeln, dass sie die folgenden Dinge tatsächlich zum Besten gegeben haben? Und kann man es den Eltern wiederum verübeln, dass sie ihren Nachwuchs die peinlichen Anekdoten auch nach etlichen Jahren nicht vergessen lassen?
#1: Ohne Muffin keine Muskeln
"Als mein Bruder noch echt klein war, stand er total auf Wrestling. Er wollte selbst Wrestler sein und fing an, sich selbst 'Muscle-Man' [dt. 'Muskel-Mann'] zu nennen. Leider konnte er es nicht richtig aussprechen und deshalb klang es immer wie 'Muffin-Man'. Mittlerweile ist er 27, aber wir nennen ihn immer noch 'Muffin-Man'." (merryprankster2990)
#2: Mein Sohn, der kleine Picasso
"Ich bin nicht künstlerisch begabt [...]. Trotzdem konnte ich als Kind ganz gut malen und einmal brachte ich ein Bild mit nach Hause, das ich im Kunstunterricht gemalt hatte. Es war ... in Ordnung?
Meine Mutter jedoch geriet völlig aus der Fassung.
Sie hat bisher jeder meiner Freundinnen, die ich ihr vorstellte und jedem neuen Kumpel, den ich einlade, davon erzählt. Ich bin mittlerweile 44 Jahre alt und sie schwärmt immer noch von diesem Bild." (jt004c)
#3: Ordnung ist das halbe Leben
"Ich war mal das Blumenmädchen auf einer Hochzeit. Mir wurde nur gesagt, ich solle die Blüten beim Gehen in den Gang zum Altar streuen. Da ich als Kind sehr ordentlich war, legte ich eine einzige, akkurat gerade Linie aus Blütenblättern auf einer Seite des Ganges. Meine Mutter liebt es immer noch, davon zu erzählen und es existiert sogar ein Foto von dieser perfekten Linie aus Blütenblättern." (cepheid22)
#4: Wenn der Stein in die Nase passt, soll er dort auch hin
"Ich steckte mir immer Steine in die Nase und die Ohren, als ich etwa drei war.
Ich machte es ständig. Ich weiß nicht, warum. Ich musste deshalb dreimal ins Krankenhaus.
Mein Vater redet heute noch davon. Er hat es sogar auf meiner Hochzeit erwähnt. Ich meine, was willst du von mir, ich war drei!" (SalemScout)