Mann setzt seine „benutzte" Freundin auf Ebay mit fieser Beschreibung
Seltsame Idee: Ein Mann aus Groß Britannien bietet seine Freundin zum Verkauf bei Ebay an. Was dann passiert, hat er vermutlich selbst nicht geahnt.
Im Netz machen immer wieder skurrile eBay-Aktionen Schlagzeilen: Egal ob mit verbranntem Brot, Wollmäusen oder einer Hundebeutel-Sammlung- scheinbar lässt sich auf der Internet-Plattform mit wirklich allem Geld verdienen. Das dachte sich wahrscheinlich auch der Brite Dale Leeks im Jahr 2018. Dale (zu dem Zeitpunkt 34 Jahre alt), hat seine Freundin Kelly Greaves (37), auf Ebay kurzerhand zum Kauf angeboten. Bei der „Produktbeschreibung" ging der Mann aus Gloucester, England, allerdings nicht sehr subtil und gentlemanlike vor.
Wer sind Dale und Kelly?
Das ist das glückliche Paar gemeinsam auf einem Foto. Doch die beiden sind nicht so harmlos, wie es auf den ersten Blick aussieht. Denn sie ärgern sich gerne mal und spielen sich gegenseitig Streiche. Im Jahr 2018 sind die beiden in einem Reitbedarfsladen einkaufen. Wer auf Kellys Facebookseite schaut, erkennt, dass Pferde und Reiten ihre große Leidenschaft ist. Doch dort kam es zu einer Situation, die Dale offenbar nicht so toll fand. Denn Kelly griff nach einer Gerte und schlug Dale damit auf den Po. Dale fühlte sich offenbar gedemütigt und überlegte sich eine Racheaktion.
Die brutale Anzeige bei Ebay
Um sich nun an seiner Freundin zu rächen, tippt der junge Mann eine Anzeige bei Ebay rein, in der er seine „gebrauchte Freundin" anbietet. Dale schreibt wenig schmeichelhaft und vergleicht sie mit einem Auto, sie sei „offensichtlich schon benutzt" und führt dann weiter in einer Warnung aus, dass einem ihr „ständiges Gejammer" schnell nerven könne sowie, dass „einige Teile nicht mehr in Takt" seien. Außerdem „lecke das hintere Ende, aber das könnte wieder verstopft werden".
So reagierte Ebay
Die Auktion ging innerhalb weniger Stunden viral. Innerhalb von einem Tag wurde es Angebot über 81.000 mal angesehen und über 100 Gebote wurden abgegeben. Das höchste über stolze umgerechnet knapp 80.000 Euro. Zahlreiche potentielle Kunden auf der ganzen Welt meldeten sich bei ihm und erkundigten sich geschmacklos, ob sie eine „Testfahrt" machen könnten und wie viele „Vorbesitzer" Kelly schon gehabt hätte.
Dale selbst war vollkommen überrascht und sprach von einem wahren "Nachrichten-Bombardement, mit dem er nie gerechnet hätte, das ihn aber dennoch zum Lachen gebracht hat". Zum Glück löschte die Online-Plattform die Auktion nach einem Tag, mit dem Kommentar, dass der „Verkauf von menschlichen Körperteilen und Überresten nicht erlaubt ist“.