10 alltägliche Dinge, die Menschen zu spät gelernt haben
Das sollte doch wirklich jeder können, denkt man sich bei alltäglichen Dingen. Aber das haben die Menschen wohl zu spät gelernt:
#8 Fahrradfahren
"Fahrradfahren. Ich habe es mit 18 gelernt, meine Eltern glaubten an einen Astrologen, der ihnen sagte, dass ich einen schrecklichen Unfall haben würde, wenn ich fahre oder fahre. Also musste ich heimlich von einem Freund Fahrrad lernen."
[hoodibaba007 via Reddit]
#9 Der Irrtum
"Bis ich etwa 15 Jahre alt war, war ich davon überzeugt, dass ich in den USA lebte.
Ehrlich gesagt ist mir das gar nicht so peinlich, denn als ich aufwuchs, wurde ich mit US-Fernsehen, US-Filmen bombardiert. Ich fuhr regelmäßig nach Florida in den Urlaub, ich sprach Englisch, ich kannte den Unterschied zwischen England und Neuengland nicht, und zu allem Überfluss dachte ich als Kind, dass ich aus dem Nordosten Englands kam, ich lebte zwischen Washington (D.C.) und (New) York.
Ich bin als Kind viel nach York gefahren, aber es hat nie geklickt, dass ich die Mauer oder das Schloss nie im Fernsehen gesehen habe, und es gab einen deutlichen Mangel an Wolkenkratzern. Es hat nie Klick gemacht, bis ich tatsächlich nach New York fuhr, und es dauerte eher eine achtstündige Flugreise als eine einstündige Fahrt.
Ich war als Kind verdammt dumm und bin es immer noch.
Ergänzung: Ich habe gerade meine Mutter danach gefragt, und sie sagt, ich habe es mit 11 und nicht mit 15 Jahren herausgefunden."
[Doublebow via Reddit]
#10 Das Déjà-vu
"Das Déjà-vu-Phänomen ist allen Menschen bekannt. Bis ich 19 Jahre alt war, glaubte ich, dass ich der einzige bin, der Einblicke in Ereignisse erhält, die man vermeintlich bereits erlebt hat. Ich erkannte meinen Fehler, als ich dies meiner Freundin erzählte und sie mich anstarrte. Ich war verwirrt, also hab ich es am nächsten Tag nachgeschlagen und war schockiert zu sehen, dass ein Déjà-vu ziemlich häufig bei vielen Menschen passiert. Das war peinlich."
[Hawk_eating_puppy via Reddit]