Die Leiden einer stillenden Mutter
Eine Frau zeichnet einen Comic, um ihrem Mann zu erklären, warum sie am Morgen immer so muffig drauf ist und er geht viral.
Um ihrem Mann zu erklären, wie sich Stillen anfühlt, malt sie ihm einen kleinen Comic.
Es handelt sich um Mattea Goff aus Texas. Sie ist wohl öfters schlecht gelaunt am Morgen, konnte ihrem Mann aber schlecht erklären, dass das am Stillen liegt, was auch in der Nacht geschehen muss. Dadurch hat sie oft schlaflose Nächte oder einen sehr unruhigen und unterbrochenen Schlaf. Mit einem selbstgemalten Comic, versuchte sie ihrem Mann die Situation auf andere Weise zu erklären.
"Nutzlose Nippel"
Sie hat die Zeichnungen auf Facebook veröffentlicht und neue Posts folgten auch schon. Die Zeichnungen gingen viral.
Mit diesem Comic fing aber alles an. Man liegt im Bett, alle schlafen friedlich. Doch... nach spätestens zwei Stunden fängt das Kind an zu schreien. Wer schläft natürlich ruhig weiter, als wäre gar nichts? Der Ehemann natürlich. Der hat ja auch keine milchspendenden Brüste. Hat sich also ganz gemütlich aus der Situation rausgehalten.
Wie kann jemand einfach die ganze Zeit durchschlafen, als wäre nichts?
Und der ganze Spaß fängt an. Wer denkt, Stillen sei so ruhig und entspannend wie das Wort selbst, hat sich geschnitten. Das Baby hat mal wieder zu lange Fingernägel? Kratzer und Blut überall. Das Baby macht ein Bäuerchen? Bett saubermachen und neu beziehen. Das ist also alles andere als friedlich. Und man muss immer bedenken, dass der Spaß ja nachts stattfindet.
Selbst dabei wacht ihr Mann nicht auf
Das kennen viele Mütter beim Füttern: geschlagen und getreten werden. Nicht weil das Kind das absichtlich und böswillig macht, nein. Aber weh tut es trotzdem. Und an Schlaf ist dabei sowieso nicht zu denken.