Jodel: Sie betrügt ihren Freund in seiner eigenen WG – bis der Mitbewohner einschreitet
Er holt den Betrogenen mit ins Boot und das Drama nimmt seinen Lauf
In Wohngemeinschaften erlebt man viel, teilweise bekanntlich sogar mehr als man möchte. Denn auch wenn es manchmal Spaß macht, in den intimen Details im Leben anderer herumzustochern, gibt es Dinge, die wir doch lieber nicht sehen oder hören wollen. So auch im folgenden Fall:
Ein Jodel-Nutzer kommt früher als geplant in seine WG. Da sein Mitbewohner bis zum darauffolgenden Abend verreist ist, hat er die Wohnung für sich. Doch plötzlich bekommt er Besuch: Und zwar von der Freundin des Mitbewohners, die den Schlüssel zur Wohnung hat. Im Schlepptau hat sie einen anderen Typen – und dem will sie etwas mehr zeigen als nur das Zimmer ...
Jodel-Nutzer haben es bekanntlich nicht so mit 'abwarten und in Ruhe drauf ansprechen': Sofort fordern sie den Fragesteller dazu auf, die Kamera zu zücken und dem Betrogenen damit eindeutige Beweise zu liefern.
Der OJ ziert sich zunächst, schließlich ist er nach eigenen Aussagen auch mit der Freundin seines Mitbewohners befreundet und generell eher der schüchterne Typ. In den Akt anderer platzen? Ein Wort: un-an-ge-nehm. Im Namen der Freundschaft kann er sich dann jedoch überwinden:
Doch er hat sich umsonst mit Herzklopfen an die Tür der verboten Liebenden gepirscht: Diese ist zugesperrt.
In seiner Not schreibt der OJ seinem Mitbewohner, der zuerst denkt, sein Freund erlaube sich einen schlechten Scherz. Er macht sich natürlich sofort auf den Weg nach Hause, um seine Freundin zur Rede zu stellen.
Unterdessen steht die Jodel-Community dem OJ mit allerlei kreativem Rat zur Seite:
Die Abrissbirne zu bedienen erscheint selbst in einer solchen Ausnahmesituation etwas gewagt. Anklopfen und rufen ist da schon etwas humaner.
Letztendlich ist die Situation verzwickt: Schließlich weiß der OJ ja nicht einmal mit Sicherheit, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt.