Geschäfte, die in Deutschland leider schließen müssen
Ist dir aufgefallen, dass Läden, die wir schon lange kennen, nicht mehr existieren? Wir zeigen dir die Geschäfte, die in Deutschland schließen mussten.
#12 Esprit
Esprit war einst eine der bekanntesten Modemarken in Deutschland. Ursprünglich in San Francisco gegründet, fand die Marke in den 1980er Jahren ihren Weg nach Europa und erfreute sich bald großer Beliebtheit. Mit ihrem frischen, kalifornischen Stil und der Kombination aus lässiger und eleganter Mode gewann Esprit eine treue Kundschaft. Doch die Zeiten änderten sich, und die Marke kämpfte zunehmend mit der Konkurrenz und veränderten Modepräferenzen. Nach mehreren Umstrukturierungen und einem Rückgang der Verkaufszahlen entschied sich Esprit, viele seiner Filialen in Deutschland zu schließen. Nachdem die Modekette im Mai 2024 Insolvenz beantragt hatte, hat sich nun ein Käufer gefunden. Doch das Geschäft übernimmt der britische Investor nicht und alle deutschen Filialen des Konzerns werden geschlossen.
#13 Depot
Depot war einst der Ort, an dem kreative Köpfe und Heimwerker ihre Inspiration fanden. Die Filialen boten eine riesige Auswahl an Wohnaccessoires, Möbeln und saisonalen Dekorationen. Ob für Weihnachten, Ostern oder einfach nur für den täglichen Gebrauch – Depot hatte für jeden Anlass das passende Accessoire. Die Kette wurde 1948 gegründet und erlebte in den 2000er Jahren einen Boom, als der DIY-Trend auflebte und Menschen begannen, ihre Wohnräume individuell zu gestalten. Doch der zunehmende Wettbewerb durch Online-Shops und die veränderten Einkaufstrends führten schließlich zur Schließung vieler Filialen in Deutschland. 2024 meldete Depot Insolvenz an.